GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Tue, 24 Nov 2020 09:58:32 +0100 Tue, 24 Nov 2020 09:58:32 +0100 TYPO3 EXT:news news-103 Thu, 19 Nov 2020 21:27:56 +0100 Aktion: "A13 für Grundschulprofession" https://www.gew-hrwm.de/home/details/103-aktion-a13-fuer-grundschulprofession/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6491d7825ce7df16ed1035954077904a 13. November: Die Würfel sind gefallen, die Bezahlung einer Grundschullehrkraft endet im Vergleicht zu Lehrämtern anderer Schulformen in Hessen. An den Grundschulen in Hessen wird am 13. November 2020 der „Rote Würfel“ fallen, den die GEW Hessen an die Schulen geschickt hat. Egal wie er zu liegen kommt:  A13 ist das Ergebnis.

Die Eingruppierung nach der beamtenrechtlichen Besoldungsstufe A 13 fordern Lehrkräfte der Grundschulprofession seit mehreren Jahren an ihrem Aktionstag, dem 13. November. Dies ist der Tag, an dem die Bezahlung einer Grundschullehrkraft endet, verglichen mit der Bezahlung der Lehrkräfte anderer Schulformen. Grundschullehrer*innen erhalten die Besoldungsgruppe A12 und müssen mit 28,5 Unterrichtsstunden pro Woche (bei einer Vollzeitstelle) deutlich mehr Stunden halten als andere Lehrkräfte mit vergleichbar langem Studium an einer Universität. Fazit: Grundschullehrkräfte haben in Hessen die höchste Unterrichtsverpflichtung und die schlechteste Besoldung.

Auf Grund der Corona-Pandemie hat die GEW Hessen auf Versammlungen und Kundgebungen von Grundschullehrkräften, wie sie in den letzten Jahren stattfanden. Von der gemeinsamen Würfelaktion wurden und werden in unseren Kreisverbänden in den Kollegien Fotografien erstellt. So soll die Forderung „A 13 für Grundschullehrkräfte“ auch in diesem Jahr der Öffentlichkeit und den politisch Verantwortlichen erneut ins Gedächtnis gerufen werden.

Kolleginnen und Kollegen an Grundschulen werden sich gemeinsam vor Augen führen, was ihre Arbeit wert ist, würde sie gerecht bezahlt werden. Die qualitativen Anforderungen an die Profession der Grundschullehrkräfte sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Die Grundschule hat die Aufgabe, die inklusive Bildung aller Kinder mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen sicherzustellen. Lehrkräfte mit Grundschulprofession werden bei ihrer Arbeit im inklusiven Unterricht stundenweise unterstützt von Förderschullehrkräften. Die Verantwortung für den Unterricht und das Kind liegt bei der schlechter bezahlten Grundschullehrkraft.

Längst ist der Mangel an Grundschullehrkräften zu einem ernsthaften Problem geworden. Gymnasiallehrkräfte, die ohne das Grundschullehramt an den Grundschulen eingesetzt werden, aber mit höherer Bezahlung, stopfen die Lücken. Eine Gleichstellung der Grundschulprofession mit anderen Lehrämtern ist auf Dauer nicht zu verwehren, schließlich müssen sie auch an einer Universität studieren, wie es bei allen anderen Lehrämtern der Fall ist.

Sieben andere Bundesländer machen es bereits vor und bezahlen das geforderte gleiche Einstiegsgehalt. Die GEW fragt: „Haben die hessische Landesregierung und der Kultusminister die Profession nicht verstanden? Der Unmut über die ungerechte Bezahlung wird nicht verschwinden. Eher verschwindet eine Grundschullehrkraft dorthin, wo ihr Beruf und ihre Professionalität mit der entsprechenden Bezahlung anerkannt wird.“

Auch in diesem Jahr gab es wieder die Kampagne „A13 für alle“, an der auch in unserem Schulamtsbereich Schulen teilgenommen haben. Der Unterschied in der Bezahlung der Lehrkräfte beträgt bei einer vierzigjährigen, alleinstehenden Lehrerin rund 500 Euro brutto im Monat. Oder anders ausgedrückt: Am 13. November endet die Bezahlung der Grundschullehrkräfte im Vergleich zu allen anderen Lehrkräften in Hessen.

Quelle: Auszug aus der Pressemittlung der GEW Hessen

Ergänzt durch: Richard Maydorn (19.11.2020)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-92 Tue, 17 Nov 2020 22:17:00 +0100 GEW HR/WM informiert: Neue-Corona-Maßnahmen im Schulbetrieb https://www.gew-hrwm.de/home/details/92-gew-hrwm-informiert-neue-corona-massnahmen-im-schulbetrieb/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f27cfd9f5e4714113c3adf09899896d4 Informations-Portal für Kolleg*innen und Schulpersonalräte mit Materialsammlung In diesem Artikel halten wie Sie über die unser Ansicht nach relevanten Rechtsgrundlagen und über die veröffentlichten Vertrauensleute-Rundschreiben des KV Witzenhausen auf dem Stand der Dinge, die sich seit den Schulschließungen (im Frühjahr 2020) und den Schulöffnungen (im April / Mai 2020) ereignet haben, bzw. von Seiten des HKM "verordnet" wurden. Hierbei gibt es immer wieder verunsicherungen von Mitarbeiter*innen sowie den örtlichen Personalräten, die teilweise auch auf fehlenden Informationen beruhen:

  • Was kommt jetzt? Was ist zu beachten?
  • Wie müssen wir jetzt arbeiten?
  • Muss ich als älterer Kollege zur Schule gehen?

Die Informationsschreiben des Gesamtpersonalratsvorsitzenden und GEW-Rechtsberaters Richard Maydorn sollen Kolleg*innen sowie Personalräten in den Schulen die notwendigen rechtlichen Infomationen geben, damit sie wissen, welche besonderen Maßnahmen zum Schutze der Beschäftigten in dieser besonderen Zeit angewendet werden können und welche Quellen sie zum Wohle der Beschäftigten heranziehen können. Die aktuellsten Informationen sind fett gedruckt, damit sie leichter auffindbar sind.


A K T U E L L E S

11. Corona-Info an die GEW-Vertrauensleute und Personalräte: Online-Petition der GEW-Hessen für ein besseres Pandemie-Unterrichts-Konzept, Neue Corona-Maßnahmen ab dem 09.11.2020, Petition für mehr Arbeitsschutz und Stoßflüften und Maskenpausen (vom 07.11.2020)


Veröffentlichungen von GEW HR/WM

Rechtgrundlagen für den hessischen "Lockdown-Light" ab 02.11.2020

"Hygieneplan 6.0" und verlängerung der freiwilligen SARS-CoV-2-Testung

"Hygieneplan 5.0"

"Hygieneplan 4.0" und Möglichkeit der freiwilligen SARS-CoV-2-Testung

"Hygieneplan 3.0" und Regelungen ab dem 22.06.2020

Geänderte Corona-Verordnung ab dem 29.09.2020:

Hygienplan und geänderte Corona-Verordnung für die Wiederaufnahme des Betriebs an Grundschulen ab dem 22.06.2020:

Hygienplan 2.0 und geänderte Corona-Verordnung für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 02.06.2020:

Rechtgrundlagen für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 18.05.2020

Rechtgrundlagen für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 27.04.2020

Rechtgrundlagen für Notbetreuung

Rechtgrundlagen zur Verschiebung der Personalratswahlen:

Rechtgrundlagen zu den Schulschließungen:

Rechtgrundlagen für die Notbetreuung an Wochenenden, Feiertagen und in den Osterferien

Bleiben Sie gesund ...

17.11.2020 | Richard Maydorn (Text)
Titelbild: 2005 | vom Autor

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-102 Sun, 08 Nov 2020 12:29:00 +0100 Online-Petition für ein besseres Pandemie-Unterrichts-Konzept https://www.gew-hrwm.de/home/details/102-online-petition-fuer-ein-besseres-pandemie-unterrichts-konzept/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=778b0b19d25aa72e318970a64e5f9759 Landesvorstand der GEW-Hessen beschließt Online-Petition: Unterschreiben Sie jetzt(!) Am 29.10.2020 hat der Landesvorstand der GEW-Hessen beschlossen, die Petition „Hessen braucht ein Konzept für den Unterricht unter Pandemiebedingungen“ auf der Plattform openpetition.de zu veröffentlichen. Über den Link https://www.openpetition.de/petition/online/hessen-braucht-ein-konzept-fuer-den-unterricht-unter-pandemiebedingungen gelangt man dorthin. Bitte schließen Sie sich dieser Forderung an und unterschreiben Sie diese Petition – Sie ist innerhalb einer Woche bereits mehr als 6500-mal unterschrieben worden!

Beachten Sie dabei: Man muss auf dem Bildschirm ganz nach unten scrollen, um zu unterschreiben. Die genaue Kritik und die Forderung ist der Webseite zu entnehmen.

08.11.2020 | Richard Maydorn (Text)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-101 Thu, 05 Nov 2020 10:13:00 +0100 Resolution für mehr Arbeitsschutz zu Corona-Zeiten https://www.gew-hrwm.de/home/details/101-resolution-fuer-mehr-arbeitsschutz-zu-corona-zeiten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=97784b2927de6b0a7da3b8fc54dad8e5 TN'innen der PR-Schulung haben Forderungen als Unterschriftenaktion an den Kultusminister formuliert Fuldatal-Simmershausen, den 30.10.2020


Liebe Gesamtpersonalräte der Staatlichen Schulämter in Kassel, Bebra und Fritzlar,
liebe Schulpersonalräte, Lehrerverbände und Gewerkschaft,

als Lehrgangsteilnehmer*innen der Grundschulung für Personalräte in der Reinhardswaldschule haben wir uns am Rande der Schulung aufgrund der aktuellen Entwicklung und Situation der Corona-Pandemie auch über unsere Sorgen und Bedenken hinsichtlich der derzeitigen Situation an den Schulen und für die dortigen Beschäftigten ausgetauscht und diskutiert.

Ergebnis ist das beigefügte Schreiben an das Hessische Kultusministerium, mit dem wir den Dienstherren auffordern möchten, an hessischen Schulen konkrete Maßnahmen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der derzeitigen Situation der Pandemie und den bundesweiten „Lockdown light“ umzusetzen. Es ist uns unverständlich und es erfüllt uns auch mit großer Sorge, dass aus unserer Sicht keine hinreichenden Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten getroffen worden sind, obwohl weitreichendere Schutzmaßnahmen möglich sind.

Wir wollen Euch mit dem beigefügten Schreiben mitsamt Unterschriftenliste die Möglichkeit geben, Euch als Personalräte oder als einzelne Kolleg*innen unserer Forderung anzuschließen und das Schreiben auf dem Dienstweg an das HKM zu senden.

Die Gesamtpersonalräte, Lehrerverbände und Gewerkschaften möchten wir bitten, dieses Schreiben an die örtlichen Personalräte weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag der Teilnehmer*innen der Grundschulung

Carsten Leimbach | Richard Maydorn | Dr. Angela Schroeder | Jens Zeiler

 

08.11.2020 | Richard Maydorn (Text)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-100 Thu, 29 Oct 2020 22:45:33 +0100 Jetzt zu Präsenzunterricht im Wechselmodell übergehen! https://www.gew-hrwm.de/home/details/100-jetzt-zu-praesenzunterricht-im-wechselmodell-uebergehen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=980ba98d99b10a00ba1cb39566c86aa1 Schulschließungen vermeiden! Offener Brief | 29. Oktober 2020 Inzwischen liegt die Inzidenz in großen Teilen Hessens in einem kritischen Bereich, der die Steuerung der medizinischen Lage durch die Landesregierung vorsieht. Ausgerechnet bei den Schulen mit 900.000 Schülerinnen, Schülern und Beschäftigten bleibt die Landesregierung untätig. Schwere Versäumnisse der vergangenen Jahre schlagen in dieser Situation zusätzlich zu Buche: Marode Schulgebäude, Fachkräftemangel, unzureichende Digitalausstattung usw. Wir fordern die Landesregierung auf, ihrer Verantwortung für die Gesundheit und die Eindämmung der Pandemie gerecht zu werden.

Damit die Schulen geöffnet bleiben können und Präsenzunterricht stattfinden kann, ist entschlossenes Handeln erforderlich:

  • Das Robert-Koch-Institut fordert ab einer Inzidenz von 50 nicht nur die Maskenpflicht im Unterricht, sondern auch „die Verkleinerung der Klassen durch Teilung oder Wechselunterricht, so dass der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann“.
  • Das Hessische Kultusministerium trägt die Verantwortung für den vorgelegten Stufenplan und darf diese nicht auf die kommunalen Behörden und Entscheidungsträger abwälzen. Um flächendeckende Schulschließungen zu verhindern, müssen die Schulen zum Wechselmodell zwischen Präsenzunterricht und Distanzunterricht übergehen. Hierfür haben die Schulen bereits im Frühjahr praktikable Konzepte entwickelt, die weiter ausgebaut werden sollen. Die Inhalte des Lernens müssen an diese besondere Situation angepasst werden.
  • Die Schulen brauchen dringend mehr Personal. Es müssen weitere TV-H-Kräfte eingestellt werden. Hierfür sind die Mittel in Höhe von 150 Millionen Euro aus dem Corona-Sondervermögen zu verwenden.
  • Die technische Ausstattung mit qualitativ hochwertigen Lüftungsgeräten muss jetzt erfolgen. Die zugesagten 10 Millionen Euro der Landesregierung sind ein erster Schritt. Sie müssen schnell an die Schulträger gegeben werden, damit die Schulen die Lüftungsgeräte erhalten.
  • Der Ausbau der digitalen Infrastruktur muss erheblich beschleunigt werden. Die digitalen Endgeräte für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte müssen beschafft und jetzt ausgegeben werden.

Unser Dank gilt allen unmittelbar an Schule Beteiligten, die mit viel Engagement vor Ort das Beste aus der gegenwärtigen Situation machen. Sie verdienen die volle Unterstützung durch die Landesregierung, die ihrer Verantwortung für gute Rahmenbedingungen sowie für klare, epidemiologisch abgesicherte Entscheidungen leider bislang nicht nachkommt.

Paul Harder

Korhan Ekinci,

Zerrin Kiris,

Susanne Gärtner-Koske

Mario Michel

Birgit Koch,

Maike Wiedwald

Landesschulsprecher Hessen

Vorstand des Landeselternbeirats von Hessen

 

Vorsitzender Landesgruppe Hessen im Grundschulverband

Vorsitzende der GEW Hessen

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-78 Fri, 23 Oct 2020 16:14:00 +0200 Schulung für örtliche Wahlvorstände am 08.12.2020 https://www.gew-hrwm.de/home/details/78-schulung-fuer-oertliche-wahlvorstaende-am-08122020/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85bfa23f675db2f3ea5533e16f7f716c Wahlrechtliche Fragen und Themen zu den Personalratswahlen am 4./5. Mai 2021 Am 4. und 5. Mai 2021 werden an allen Schulen in Hessen der Hauptpersonalrat, die Gesamtpersonalräte sowie die meisten Örtlichen Personalräte gewählt. Die Durchführung dieser Wahl obliegt an den Schulen einem Örtlichen Wahlvorstand (ÖWV). Nach dem Wortlaut des HPVG wird der Wahlvorstand spätestens acht Wochen vor dem Wahltermin vom amtierenden Personalrat benannt. Das ist allerdings praktisch schon viel zu spät, weshalb dringend empfohlen wird, die Benennung bis spätestens 18. Dezember vorzunehmen.

Ein Wahlvorstand muss auch dann gebildet werden, wenn keine Neuwahl des Schulpersonalrats erforderlich ist, da ansonsten keine Wahl für Gesamt- und Hauptpersonalrat stattfinden kann. Der Wahlvorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Ein Mitglied wird als Vorsitzende/r benannt.

Die Schulleitung ist zur Unterstützung des Wahlvorstandes verpflichtet. Die Kosten, insbesondere für die notwendigen Kopien, sind von der Dienststelle zu tragen. Für Schulungen und die Ausübung aller Tätigkeiten des Wahlvorstandes sind die Mitglieder der Wahlvorstände freizustellen (§21 Abs. 2 HPVG in Verbindung mit §40 und §42 HPVG).

Um Antworten auf die typischen bei der Wahl auftreten Fragen zu geben, bieten die GEW-Kreisverbände Eschwege, Hersfeld-Rotenburg und Witzenhausen eine Schulung der örtlichen Wahlvorstände an und zwar zu folgenden Themen:

  • Aktives und passives Wahlrecht
  • Wahlberechtigte in der Dienststelle
  • Aufstellen der Wählerliste
  • Größe des zu wählenden Personalrats
  • Durchführung von Vorabstimmungen für die gemeinsame Wahl
  • Sitze der Gruppen und Geschlechter im Personalrat
  • Wahlvorschläge
  • Briefwahl
  • Kommunikation mit dem Gesamtwahlvorstand
  • schulsepzifische wahlrechtsrelevanten Fragen

Unsere Referenten erarbeiten mit Ihnen die o.g. Themenbereiche und stellen Arbeitshilfen vor. Sie erhalten zudem das Wahlhandbuch der GEW sowie digitale Vorlagen und zwar am ...

  • Dienstag, 8. Dezember 2020
  • 9 bis 14 Uhr
  • Bebra

Die Anmeldung erfolgt über die lea Bildungsgesellschaft mbH der GEW-Hessen.

23.10.2020 | Richard Maydorn (Text)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-99 Tue, 25 Aug 2020 08:48:55 +0200 Personalräteschulung https://www.gew-hrwm.de/home/details/99-personalraeteschulung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe4091d86092a7625f07cd76f16c5543 16. September 2020 in Fulda Referent: Reinhard Besse Anmeldung über LEA

Thema: Beteiligungsrechte des Personalrats umsetzen - auch und besonders unter Corona-Bedingungen

Ablauf

9 bis 12 Uhr Beteiligungsrechte des PR: Mitb., Mitwirkung, Erörterung - besonders unter Corona-Bedingungen

12 bis 13 Uhr Mittagspause

13 bis 15 Uhr Fragestellungen der Personalräte

Interessenten können bei der Anmeldung bis drei Themenkomplexe angeben, die sie behandelt haben möchten.

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KV_Fulda
news-98 Sat, 20 Jun 2020 12:20:02 +0200 Grundschulöffnung am 22.6.2020 | Kundgebung in Kassel https://www.gew-hrwm.de/home/details/98-grundschuloeffnung-am-2262020-kundgebung-in-kassel/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ada0dc86e714b50f6ba66be52295e0dd Redebeitrag von Johannes Batton Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern liebe Schülerinnen und Schüler,

am Dienstag letzter Woche war die Grundschulwelt noch vergleichsweise in Ordnung. An diesem Tag gab der hessische Kultusminister in einer Pressemitteilung bekannt, er habe eine „Konzeptgruppe Schuljahresbeginn“ ins Leben gerufen. Diese solle unter Beteiligung von Schulleiterinnen, Eltern, Schülern und dem Hauptpersonalrat der Lehrkräfte in den nächsten Wochen ein Konzept für den Schulbetrieb nach den Sommerferien erarbeiten. Prima so, dachte ich mir. Keine einsamen Entscheidungen mehr. Beteiligungsrechte werden ab jetzt Ernst genommen. So soll es sein.

Doch lag ich mit dieser Einschätzung völlig daneben. Zur gleichen Zeit lag nämlich schon der Brief in der Schublade, der am nächsten Morgen an alle Grundschulen und Grundstufen geschickt wurde, dort völlig unerwartet einschlug und für helle Empörung sorgte. Er enthielt die Weisung, am Montag, 22.6.2020 den Regelbetrieb wieder aufzunehmen.

Warum die Empörung? Wegen der Missachtung von Schulleiterinnen, Lehrkräften und Kindern, die in diesem Vorgehen zum Ausdruck kommt. Der bis dahin gültige Erlass enthielt die eindeutige Festlegung, dass der Präsenzunterricht, wie er überhaupt erst seit dem 2. Juni auf der Basis des Abstandsgebots für alle Klassenstufen praktiziert wurde, bis zu den Sommerferien Bestand haben würde. Alle Schulen hatten den Unterricht auf dieser Grundlage organisatorisch und inhaltlich geplant. Dass sie nun, kaum dass sie sie erstellt hatten, all diese Planungen für ganze 10 Unterrichtstage wieder über den Haufen werfen und neu machen mussten - Raumpläne, Stundenpläne, Personaleinsatzpläne, Aufsichtspläne und was alles dazu gehört – ist absurd. Verehrter Minister, wie wäre es denn mit ein wenig Respekt vor der Arbeit von Schulleiterinnen?

Ebenso krass finden wir, dass Lehrkräfte, die kleinen Kindern gerade die Notwendigkeit des Schutzes, der über Abstandsregeln gegeben ist, vermittelt hatten, und die nun in den letzten Tagen beobachten konnten, wie umsichtig ihre Kinder geworden waren, wie sie Abstände einhielten und ihr Verhalten ritualisierten, dass die gleichen Lehrkräfte den gleichen Kindern nun ab Montag vermitteln müssen, dass der Schutz auf einmal nicht mehr im Abstand liegt, sondern in der Nähe, der Nähe in der großen Gruppe. Wobei das natürlich nur in der Schule gilt. Es ist geradezu skurril: Während auf der Liegewiese im Freibad unter freiem Himmel ein Abstandsgebot von 1,50 m vorgeschrieben wird und sich nur eine Person pro 5 qm aufhalten darf, sollen sich in den Klassenräumen der Grundschulen, die sich oftmals auch noch schlecht durchlüften lassen, mehr als 20 Kinder und eine Lehrkraft drängeln. Verehrter Herr Minister, spielen Sie hier mit der Glaubwürdigkeit von Lehrkräften? Wie wäre es mit ein wenig mehr Achtung vor Kindern und Respekt vor der Arbeit von Grundschullehrerinnen!?

Und das Empörendste von allem, weil es selbst wenn es nicht so klar ausgesprochen worden wäre, genau das Empfinden der Lehrkräfte trifft, kam in einem Interview des Ministers zum Ausdruck, das er ebenfalls am Dienstag letzter Woche der FR gegeben hat. Frage FR: Der Virologe Hendrik Streeck von der Universität Bonn hat empfohlen, die zwei Wochen vor den Sommerferien als Testphase zu nutzen und die Schulen für alle zu öffnen. Dann könne man sehen, ob die Infektionszahlen tatsächlich steigen Antwort Minister Lorz: „Ich finde diese Idee sehr spannend.“

Verehrter Minister: Wie wäre es, wenn Sie sich ein wenig besännen auf die Verantwortung die Sie kraft Amtes auch für die Gesundheit hessischer Schülerinnen und Lehrkräfte haben? Dann fänden Sie einen solchen Test vielleicht nicht mehr spannend, sondern einfach nicht verantwortbar

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Wer heute das Interview nachlesen will, findet im Internet folgende Anmerkung der Redaktion: Professor Streeck legt Wert auf die Feststellung, dass er eine Öffnung der Schulen als Testphase vor den Sommerferien NICHT empfohlen hat.

Es ist keine Frage: Kinder haben ein Recht auf Bildung und sie brauchen die Gemeinschaft anderer Kinder. Wir können auch das Bedürfnis von Eltern verstehen, ihre Kinder wieder wie im Regelbetrieb jeden Tag zur Schule zu schicken. Wir verstehen ihre Nöte. Aber Kinder haben ebenso wie Lehrkräfte auch ein Recht darauf, dass mit ihnen keine Versuche unternommen werden, nach dem Motto: schauen wir mal, was passiert. In der Wissenschaft wird die Frage des Infektionsrisikos von Kindern und ihre Rolle als Verteiler des Virus weiter diskutiert und ist keineswegs geklärt. Solange das so ist, müssen wir vorsichtig sein. Was wir da am wenigsten brauchen können, sind ministerielle Schnellschüsse zur Unzeit mit fragwürdiger Absicht. Nein, Herr Minister, Ihre Versuchskaninchen wollen wir nicht sein!

Was können wir jetzt noch tun, nachdem zahlreiche Proteste und Forderungen an den Kumi, seine Entscheidung rückgängig zu machen, bis heute ungehört geblieben sind? Eine Hoffnung, wie es gelingen könnte, die angestrebte Testphase doch noch zu unterlaufen, verbinde ich mit folgender Überlegung: Es gibt etliche Eltern, die Bedenken haben, ihre Kinder unter diesen Vorzeichen in die Schule zu schicken. Das Kultusministerium hat – vermutlich um eine Klage von Eltern zu vermeiden – die Präsenzpflicht für die Schüler aufgehoben. Insofern ist nicht klar, wie viele Kinder nächste Woche tatsächlich in die Schule kommen werden. Viele Eltern dürften in dieser Frage noch zögerlich bzw. schwankend sein. Wir sollten ihnen die Entscheidung erleichtern, indem wir versichern, dass Kinder, die in den letzten Tagen zu Hause bleiben, keine Nachteile zu befürchten haben, etwa weil keine neuen Lerninhalte durchgenommen werden. Es gibt Schulen, die dies aktiv angegangen sind und die nun davon ausgehen, dass nur ein Drittel ihrer Schülerinnen in den nächsten 2 Wochen in ihre Grundschule kommen werden, so dass man dort auch in den letzten Schultagen an den bisher geltenden Abstandsregeln festhalten kann. So könnte es vielleicht doch noch gelingen.

In diesem Sinne wünsche ich euch das Beste, kommt gut und vor allem gesund mit den euch anvertrauten Kindern durch den Rest des Schuljahres. Vielleicht wird ja auch noch was aus der „Konzeptgruppe Schuljahresbeginn“. So etwas ist dringend nötig, denn wir brauchen ein Konzept für die weitere Schulöffnung nach den Sommerferien, aber es muss ein Konzept sein, das verantwortbar ist und an dem alle Beteiligten mitgewirkt haben.

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-97 Mon, 15 Jun 2020 09:07:49 +0200 An die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen https://www.gew-hrwm.de/home/details/97-an-die-lehrerinnen-und-lehrer-der-grundschulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c1b9db3e8b1cb9e62885d306503d253 Rundschreiben der Landesvorsitzenden zum Regelbetrieb für hessische Grundschulen ab 22. Juni Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir können die Entscheidung des Kultusministers und der Landesregierung  zum vollständigen Unterrichtsbetrieb überhaupt nicht nachvollziehen und sind darüber ebenso aufgebracht wie ihr. Die ersten, zweiten und dritten Klassen sind gerade einmal seit 1 ½ Wochen  überhaupt wieder in der Schule und  konnten erst seit einigen Tagen an die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln herangeführt werden. Das alles verlangte von euch allen in den Grundschulen – Lehrkräften wie Schulleitungen -  nicht nur großes Einfühlungsvermögen und  Hartnäckigkeit, sondern auch große und aufwendige Vorbereitungen und immer wieder Mehrarbeit – dafür wäre ein Wort des Dankes von Seiten des Kultusministers angebracht gewesen.

Noch am 7. Mai 2020 gab es den Erlass des Kultusministeriums, der ankündigte, die getroffenen Regelungen sollten bis zu den Sommerferien gelten! Und jetzt soll von einem Tag auf den anderen alles wieder anders sein?  Für uns sieht Verlässlichkeit anders aus!

In der Schule sollen jetzt feste Gruppen von bis zu 25 Kindern  bis zu 5 Stunden in engen, schlecht belüftbaren  Räumen sitzen und unterrichtet werden. Alles muss wieder neu gemacht werden Raumpläne, Stundenpläne, Personaleinsatzpläne, Aufsichtspläne, nach den neuen Vorgaben hergerichtet und erstellt werden, Eltern müssen informiert werden und neue Regelungen erklärt bekommen und vieles mehr. Klar ist, dass alle Grundschulen wieder komplett neue Planungen und Hygienepläne erstellen müssen, um den Unterricht in den festen Lerngruppen mit einem möglichst gleich bleibenden Team von Lehrkräften abzudecken. Viele Fragen sind dabei noch völlig ungeklärt: Wie sollen ein gestaffelter Unterrichtsbeginn und ein gestaffeltes Unterrichtsende so geregelt werden, wenn zugleich doch die Zeiten der verlässlichen Schule für alle gelten sollen? Wie wird das „Sich-Nicht-Begegnen“   in den Pausen geregelt? Wie sieht es mit gemischten Gruppen bei der Schulbeförderung aus? Gibt es überhaupt eine Schulbeförderung? Und wie passt das in ein Konzept von Abstandhalten in allen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens  hinein? Auf all diese Fragen erhalten die Schulen keine Antwort.

Von Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber den Kolleginnen und Kollegen also keine Spur. Das alles ist zwei Wochen vor den Ferien nicht notwendig, denn viel wichtiger als die symbolische Öffnung der Schule an zehn Unterrichtstagen ist eine verantwortungsvolle und verlässliche Planung für das nächste Schuljahr. Es geht darum,  alle Möglichkeiten zu berücksichtigen, das heißt sowohl eine weitgehende Rückkehr zum Regelunterricht unter Beachtung von Hygienevorschriften als auch die einer zweiten Welle der Pandemie.

Für einen demokratischen Planungsprozess, an dem alle beteiligt werden – also Politik und Interessensvertretungen der Eltern, der Schülerinnen und Schüler, Gewerkschaften und selbstverständlich Virologinnen und Virologen setzen wir uns als GEW Hessen ein. Es muss endlich aufhören, dass alle die Infos des  Kultusministers zuerst aus der Presse erfahren.

Wir bereiten gerade verschiedene Aktivitäten vor, um eine gute Planung für das kommende Schuljahr einzufordern, die auch den Gesundheits- und Arbeitsschutz der Pädagoginnen und Pädagogen an Schulen berücksichtigt.

Das geht nur gemeinsam!

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KV_Fulda KV_Witzenhausen Aktuelles
news-96 Wed, 10 Jun 2020 13:54:55 +0200 Regelbetrieb für hessische Grundschulen ab 22. Juni https://www.gew-hrwm.de/home/details/96-regelbetrieb-fuer-hessische-grundschulen-ab-22-juni/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae76e62b1d171b8697abf1adce451376 Vertrauen in Entscheidungen des Kultusministeriums erneut erschüttert Pressemitteilung 10. Juni 2020 Wie Ministerpräsident Volker Bouffier und Kultusminister Alexander Lorz heute Morgen in einer Pressekonferenz mitgeteilt haben, plant das Kultusministerium für den 22.6.2020 für die Grundschulen die Rückkehr zu einem Regelbetrieb mit Unterricht im Rahmen der verlässlichen Schulzeit und gegebenenfalls darüber hinaus bis 14:30 Uhr. Kultusminister Lorz will dafür die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept ersetzen, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden sollen.

Birgit Koch, Landesvorsitzende der GEW Hessen, erklärt heute dazu: „Die GEW Hessen lehnt die Rückkehr zum Regelbetrieb an den Grundschulen für die letzten zwei Wochen vor den Sommerferien ab.

Die Schulen haben auf der Grundlage der Vorgaben des Erlasses vom 7. Mai 2020 intensive Planungen bis zum Ende des Schuljahres vorgenommen und mit allen Beteiligten besprochen. Der Erlass enthält ausdrücklich die Aussage, dass die organisatorischen und hygienischen Vorgaben im Präsenzunterricht an den Grundschulen bis zu den Sommerferien Bestand haben.“

Die GEW weist darauf hin, dass die Kinder der ersten, zweiten und dritten Klasse erst seit dem 2. Juni wieder die Schulen betreten dürfen. Die Lehrerinnen und Lehrer bemühen sich seitdem mit größtem Einsatz, Kinder mit den Abstandsregeln vertraut zu machen und auf deren Einhaltung zu achten. Es sei niemandem zu vermitteln und für jede einzelne Lehrkraft mit einem enormen Verlust an Glaubwürdigkeit verbunden, wenn dies jetzt nach kürzester Zeit nicht mehr gelten soll. 

„Ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Training im Sportverein: überall gelten Abstandregelungen zum Schutz vor einer Infektion. Es ist absurd, dies jetzt mit neuen Regeln (z.B. bezüglich der Gruppenbildung, Pausenregelungen, Abstand, Masken, Raumpläne) für zehn Unterrichtstage wieder über den Haufen zu werfen, zumal erneut wieder nur wenige Tage für die Umsetzung zur Verfügung stehen werden. Allein der Aufwand, alle Eltern verlässlich zu erreichen, ist enorm“, bewertet Maike Wiedwald die neuen Pläne.

„Mit einer solchen Entscheidung verliert das HKM weiter an Glaubwürdigkeit und Vertrauen in seine Verlässlichkeit. Noch Ende Mai zeigte sich Kultusminister Lorz einsichtig, dass viele Informationen nicht immer rechtzeitig bei den Schulen und Eltern angekommen seien – das hätte er hier anders regeln können.“ Unzumutbar ist das Vorhaben aus Sicht der GEW gerade auch für die Schulleitungen, die für die vierten Klasse bereits jetzt zum vierten Mal innerhalb von gut sechs Wochen komplett neue Pläne für den Personaleinsatz, die Gruppeneinteilung und die Raum- und Pausenpläne machen müssten.

Birgit Koch erklärt zum Engagement der Lehrkräfte an Grundschulen: „Die neuen Überlegungen sind insbesondere auch ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Freistellung seit dem 18. Mai wieder freiwillig den Präsenzunterricht wahrnehmen, obwohl sie zu einer Risikogruppe gehören. Gerade an den Grundschulen haben dies sehr viele Kolleginnen getan, vor allem aber auch deshalb, da sie sich auf die Minimierung des Risikos durch die verkleinerten Gruppen und die Abstandsregeln verlassen haben. Sie müssen sich jetzt schlicht ‚verschaukelt‘ fühlen.“

Die GEW Hessen bewertet diese Pläne des Kultusministers als reine Symbolpolitik auf dem Rücken von Schülerinnen und Schülern und den Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen. Die Gefährdung ihrer Gesundheit für drei oder vier Tage zusätzlichen Unterricht, die nun auf einmal durch eine neue Risikobewertung möglich gemacht werden sollen, ist aus Sicht der Bildungsgewerkschaft ein zu hoher Preis. „Das ist schlechte Politik zu Lasten der Beschäftigten“, so Maike Wiedwald weiter. „Schulleitungen und Lehrkräfte an den Grundschulen fühlen sich nicht ernst genommen. Wir sehen keine Möglichkeit, wie der Gesundheitsschutz gewährleistet werden soll, wenn mehr als 25 Kinder ohne Abstand in schlecht gelüfteten Räumen unterrichtet werden sollen. Zudem gibt es bislang keine praxistauglichen Konzepte, wie die einzelnen Klassen in den Schulgebäuden (in den Pausen usw.) und auch beim Schulweg voneinander isoliert werden können.“

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KV_Fulda KV_Witzenhausen Aktuelles