GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Fri, 26 Feb 2021 13:19:58 +0100 Fri, 26 Feb 2021 13:19:58 +0100 TYPO3 EXT:news news-88 Fri, 26 Feb 2021 12:00:00 +0100 Online-Crash-Kurs "Tarif- und Dienstrecht" für UBUS-Kräfte https://www.gew-hrwm.de/home/details/88-crash-kurs-tarif-und-dienstrecht-fuer-ubus-kraefte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25be477b4b29517a20ff94890b41da50 GEW lädt UBUS-Kräfte am 31.03.2021 u.a. zum Erfahrungsaustausch ein Crash-Kurs „Tarif- und Dienstrecht für UBUS-Kräfte“ mit anschließendem Erfahrungsaustausch

  • am 31. März 2021
  • von 14:30 bis 16:00 Uhr ODER von 16:15 bis 17:45 Uhr

mittlerweile ist coronabedingt unsere erste UBUS-Schulung der GEW fast zwei Jahre her. Zwischenzeitlich haben wir Sie mit unterschiedlichem Material versorgt und Ihnen das Info-Material der GEW für UBUS-Kräfte zur Verfügung gestellt. Da wir die Veranstaltung im letzten Jahr wg. der Corona-Pandemie abgesagt haben, laden wir Sie nun herzlich zu unserem zweiten Online-UBUS-Treffen ein:

15 min - Vorstellungsrunde / Erwartungshaltung / weitere Themen

45 min - Crash-Kurs „Tarif- und Dienstrecht“

30 min. - Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit mit der GEW-Fraktion im GPRLL

 

Mit unserem Crash-Kurs Tarif- und Dienstrecht wollen wir Ihnen einen Einblick in die wichtigsten rechtlichen Aspekte der täglichen Arbeit geben. Es geht um Dienst- und Konferenzordnung, tarifrechtliche Aspekte der Arbeitszeit, „Vertrauenszeit“, Urlaubsantrag, Dienstplan der UBUS-Kraft, Verankerung von UBUS im Schulprogramm und die Zusammenarbeit mit der Personalvertretung.

Den anschließenden Erfahrungsaustausch wollen wir nutzen, um weitere Impulse zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von UBUS-Kräften im Schulaufsichtsbereich und für die Arbeit der GEW auf Ebene des Gesamtpersonalrats zu erhalten.

  • Anmeldungen: Email oder Fax 05542-5029571
  • Anmeldeschluss: Dienstag, 23. März 2021
  • Referenten: Richard Maydorn, GEW-Kreisrechtsberater, Vorsitzender des Gesamtperso­nal­rats + GEW-Arbeitnehmer-Kandidaten für die Wahl am 4./5. Mai 2021
  • Akkreditierung: bei der Lehrkräfteakademie beantragt
  • Schulungsgebühr: kostenfrei
  • Anmeldeformular zum Download

Wir nehmen gerne Anfragen oder Anregungen per Email schon im Voraus entgegen.

Hinweis: Da es sich beim UBUS-Treffen um eine akkreditierte Fortbildungsveranstaltung handelt, können Sie hierfür Dienstbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts zur Teilnahme an einer Fortbildung nach §4 der Dienstordnung in Verbindung mit Nr. 3.3 des UBUS-Erlasses beantragen.

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-108 Tue, 23 Feb 2021 14:47:55 +0100 Online-Fortbildung „Schulsanitätsdienste in der Corona-Pandemie – Erfahrungsaustausch betreuender Lehrkräfte" https://www.gew-hrwm.de/home/details/108-online-fortbildung-schulsanitaetsdienste-in-der-corona-pandemie-erfahrungsaustausch-betreuender-lehrkraefte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02e2853826dc3a10b8d65d29d3d2b9c9 Die Corona-Pandemie macht die Aufrechterhaltung von Schulsanitätsdiensten wichtig und gleichzeitg schwieriger, weil die praktische Ausbildung derzeit nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Trotz und gerade wegen der Corona-Pandemie ist die Aufrechterhaltung von Schulsanitätsdiensten zunehmend wichtig und schwierig geworden, da die praktische Ausbildung derzeit nur sehr eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Aus diesem Grund möchten wir die zuständigen Betreuer von Schulsanitätsdiensten an den Schulen im Aufsichtsbereich des Staatlichen Schulamts in Bebra gerne zu einem Online-Erfahrungsaustausch einladen:

Der Referent ist Gründer, langjähriger Betreuer und Ausbilder des Schulsanitätsdienstes an der Johannisberg-Schule Witzenhausen. Er kommt beruflich aus dem Rettungsdienst und ist seit fast 20 Jahren Fachausbilder bei einer Hilfsorganiastion und Autor des Buches »Aufbau und Organisation eines Schulsanitätsdiensten – Am Beispiel der Ersteinrichtung des schulform- und jahrgangsübergreifenden Schulsanitätsdienstes an einer kooperativen Gesamtschule«.

Stand: 23.02.2021
Autor: Richard Maydorn

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-92 Fri, 12 Feb 2021 22:17:00 +0100 GEW HR/WM informiert: Neue-Corona-Maßnahmen ab dem 22. Februar 2021 https://www.gew-hrwm.de/home/details/92-gew-hrwm-informiert-neue-corona-massnahmen-ab-dem-22-februar-2021/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f27cfd9f5e4714113c3adf09899896d4 Informations-Portal für Kolleg*innen und Schulpersonalräte mit Materialsammlung  

In diesem Artikel halten wie Sie über die unser Ansicht nach relevanten Rechtsgrundlagen und über die veröffentlichten Vertrauensleute-Rundschreiben des KV Witzenhausen auf dem Stand der Dinge, die sich seit den Schulschließungen (im Frühjahr 2020) und den Schulöffnungen (im April / Mai 2020) ereignet haben, bzw. von Seiten des HKM "verordnet" wurden. Hierbei gibt es immer wieder verunsicherungen von Mitarbeiter*innen sowie den örtlichen Personalräten, die teilweise auch auf fehlenden Informationen beruhen:

  • Was kommt jetzt? Was ist zu beachten?
  • Wie müssen wir jetzt arbeiten?
  • Muss ich als älterer Kollege zur Schule gehen?

Die Informationsschreiben des Gesamtpersonalratsvorsitzenden und GEW-Rechtsberaters Richard Maydorn sollen Kolleg*innen sowie Personalräten in den Schulen die notwendigen rechtlichen Infomationen geben, damit sie wissen, welche besonderen Maßnahmen zum Schutze der Beschäftigten in dieser besonderen Zeit angewendet werden können und welche Quellen sie zum Wohle der Beschäftigten heranziehen können. Die aktuellsten Informationen sind fett gedruckt, damit sie leichter auffindbar sind.


A K T U E L L E S   V O M   1 2 .  0 2 . 2 0 2 1

15. Corona-Info an die GEW-Vertrauensleute und Personalräte:  Informationen für den Schulbetrieb ab dem 22. Februar 2021 mitsamt


Veröffentlichungen von GEW HR/WM

Rechtgrundlagen für den hessischen "Lockdown-Light" ab 02.11.2020

"Hygieneplan 6.0" und verlängerung der freiwilligen SARS-CoV-2-Testung

"Hygieneplan 5.0"

"Hygieneplan 4.0" und Möglichkeit der freiwilligen SARS-CoV-2-Testung

"Hygieneplan 3.0" und Regelungen ab dem 22.06.2020

Geänderte Corona-Verordnung ab dem 29.09.2020:

Hygienplan und geänderte Corona-Verordnung für die Wiederaufnahme des Betriebs an Grundschulen ab dem 22.06.2020:

Hygienplan 2.0 und geänderte Corona-Verordnung für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 02.06.2020:

Rechtgrundlagen für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 18.05.2020

Rechtgrundlagen für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 27.04.2020

Rechtgrundlagen für Notbetreuung

Rechtgrundlagen zur Verschiebung der Personalratswahlen:

Rechtgrundlagen zu den Schulschließungen:

Rechtgrundlagen für die Notbetreuung an Wochenenden, Feiertagen und in den Osterferien

Bleiben Sie gesund ...

12.02.2021 | Richard Maydorn (Text)
Titelbild: 2005 | vom Autor

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-104 Thu, 07 Jan 2021 16:14:00 +0100 Online-Schulung für örtliche Wahlvorstände am 14.01.2021 https://www.gew-hrwm.de/home/details/104-online-schulung-fuer-oertliche-wahlvorstaende-am-14012021/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bb221fb2958993e10489a5bc1a10cb64 Wahlrechtliche Fragen und Themen zu den Personalratswahlen am 4./5. Mai 2021 Am 4. und 5. Mai 2021 werden an allen Schulen in Hessen der Hauptpersonalrat, die Gesamtpersonalräte sowie die meisten Örtlichen Personalräte gewählt. Die Durchführung dieser Wahl obliegt an den Schulen einem Örtlichen Wahlvorstand (ÖWV). Nach dem Wortlaut des HPVG wird der Wahlvorstand spätestens acht Wochen vor dem Wahltermin vom amtierenden Personalrat benannt. Das ist allerdings praktisch schon viel zu spät, weshalb dringend empfohlen wird, die Benennung bis spätestens 18. Dezember vorzunehmen.

Ein Wahlvorstand muss auch dann gebildet werden, wenn keine Neuwahl des Schulpersonalrats erforderlich ist, da ansonsten keine Wahl für Gesamt- und Hauptpersonalrat stattfinden kann. Der Wahlvorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern. Ein Mitglied wird als Vorsitzende/r benannt.

Die Schulleitung ist zur Unterstützung des Wahlvorstandes verpflichtet. Die Kosten, insbesondere für die notwendigen Kopien, sind von der Dienststelle zu tragen. Für Schulungen und die Ausübung aller Tätigkeiten des Wahlvorstandes sind die Mitglieder der Wahlvorstände freizustellen (§21 Abs. 2 HPVG in Verbindung mit §40 und §42 HPVG).

Um Antworten auf die typischen bei der Wahl auftreten Fragen zu geben, bietet der GEW-Kreisverband Witzehausen an und zwar mit folgenden Inhalten:

  • Aktives und passives Wahlrecht
  • Wahlberechtigte in der Dienststelle
  • Aufstellen der Wählerliste
  • Größe des zu wählenden Personalrats
  • Durchführung von Vorabstimmungen für die gemeinsame Wahl
  • Sitze der Gruppen und Geschlechter im Personalrat
  • Wahlvorschläge
  • Briefwahl
  • Kommunikation mit dem Gesamtwahlvorstand
  • schulsepzifische wahlrechtsrelevanten Fragen

Unserer Referent ist ehrenamtlicher Rechtsberater des GEW Kreisverband Witzenhausen und in der Arbeit von Personalraten und Wahlvorständen erfahren. Er wird Sie durch den Dschungel an Wahlrechtsfragen führen und Ihnen auch digitale Vorlagen und einfache Arbeitshilfen vorstellen. Die beiden Veranstaltung findet online statt und zwar....

Die Anmeldung erfolgt über die lea Bildungsgesellschaft mbH der GEW-Hessen.

Kosten: Die für die Schulung entstehenden Kosten werden für Mitglieder örtlicher Wahlvorstände mit Entsendebschluss und Abtretungserklärung von der lea Bildungsgesellschaft mbH direkt mit dem Land Hessen abgerechnet. Wahlvorstände erhalten auch über die Reisekostenabrechnung (über das NzüK-Portal des Landes Hessen) ihre Fahrtkosten mit dem Auto. Es entstehen Ihnen also keine Kosten (!)

07.01.2021 | Richard Maydorn (Text)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-107 Wed, 16 Dec 2020 22:22:05 +0100 Amtsangemessene Alimentation 2020 16.12.2020 Aktuelles https://www.gew-hrwm.de/home/details/107-amtsangemessene-alimentation-2020-16122020-aktuelles/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=950ccb5d46c550f7560b8ab057060e4c Beamtinnen und Beamte, Pensionärinnen und Pensionäre - jetzt Antrag stellen! Besoldung allgemein

Familienzuschlag für Beamtinnen und Beamte mit drei oder mehr Kindern

Auch in diesem Jahr erhaltet Ihr wieder die Aufforderung, Anträge auf amtsangemessene Besoldung zu stellen. Im Folgenden findet Ihr aktuelle Informationen dazu.

Mit seinen Entscheidungen vom 4. Mai 2020 hat das Bundesverfassungsgericht die Maßstäbe der amtsangemessenen Alimentation erneut verändert. Es geht zum einen um die Frage der Besoldung allgemein, zum anderen um die Höhe des Familienzuschlags für „kinderreiche Familien“.

Amtsangemessene Besoldung

Seit 2016 raten wir unseren Mitgliedern, Anträge zu stellen. Nach der Nullrunde 2015 und der nur 1-prozentigen Erhöhung im Jahr 2016 hat die GEW Hessen ihren Mitgliedern jährlich „zur Weihnachtszeit“ empfohlen, Anträge auf amtsangemessene Besoldung zu stellen. Da die gerichtlichen Verfahren noch nicht abgeschlossen sind, sollten diejenigen, die den Antrag bisher noch nicht gestellt haben, dies nachholen. Die mit der jüngsten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts veränderten Maßstäbe der amtsangemessenen Alimentation erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass auch die Besoldung in Hessen sich letztlich vor Gericht als zu niedrig erweist.

Beamtinnen und Beamte, die in der Vergangenheit den Antrag bereits gestellt haben, müssen nach Aussage des Hessischen Innenministeriums von November 2017 und der Hessischen Bezügestelle von Dezember 2020 keinen neuen Antrag stellen.

Familienzuschlag für Beamtinnen und Beamte mit drei oder mehr Kindern

Hier wird bereits seit Jahrzehnten über die korrekte Höhe gestritten. Nachdem in der Vergangenheit auch in Hessen zahlreiche Klageverfahren geführt wurden, wurde der Zuschlag Mitte des vergangenen Jahrzehnts deutlich erhöht. Dennoch haben unsere Berechnungen ergeben, dass der durch das Bundesverfassungsgericht definierte „Mehrbedarf für kinderreiche Familien“ auch in Hessen durch den kindbezogenen Familienzuschlag nicht abgedeckt sein dürfte. Auch hier müssen die Anträge nach heutigem Stand nicht in jedem Jahr erneut gestellt werden.

Zu den Musteranträgen

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-105 Fri, 11 Dec 2020 20:35:29 +0100 „Wir schüren keine Ängste mit unbewiesenen Behauptungen!“ https://www.gew-hrwm.de/home/details/105-wir-schueren-keine-aengste-mit-unbewiesenen-behauptungen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4427adc11d1f932f33924ce6174f4eb7 GEW Hessen reagiert auf Vorwürfe des Ministerpräsidenten Pressemitteilung 9.12.2020 Frankfurt (GEW): Auf Unverständnis ist die gestrige Aussage des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier gestoßen, die GEW Hessen schüre mit unbewiesenen Behauptungen Unsicherheit und Ängste und handle unverantwortlich. Dazu sagte die Hessische GEW-Vorsitzende Maike Wiedwald: „Anscheinend hat es Ministerpräsident Bouffier nötig, mit haltlosen Unterstellungen vom eigenen politischen Versagen abzulenken. Die GEW hat sich immer auf Zahlen berufen, die von den Gesundheitsämtern veröffentlicht wurden. Wir setzen uns seit vielen Wochen dafür ein, dass Lüftungsgeräte für die Schulen angeschafft werden, und dass Unterricht im Wechselmodell erfolgt. Damit befinden wir uns im Einklang mit den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, das Wechselunterricht ab einer 7-Tage-Inzidenz von 50 empfiehlt.“

Anscheinend, so die Einschätzung von Maike Wiedwald, liegen bei der Landesregierung die Nerven blank: „Die Landesregierung ist ganz offensichtlich mit ihrem Latein am Ende. Die Entscheidung, Schulen und Kitas im Regelbetrieb zu halten, ist eine rein politische und keine wissenschaftlich basierte Maßnahme. Wer Ausgangssperren anordnet, der sollte anderen nicht vorwerfen, dass sie Unsicherheit und Ängste schüren. 12.000 Menschen haben unsere Petition unterschrieben und gefordert, dass der Kultusminister endlich ein tragfähiges Konzept für den Unterricht unter Pandemiebedingungen entwickelt. Trotz ‚Lockdown-Light‘ sind die Infektionszahlen unverändert hoch – in ganz Hessen müssen die Schulen endlich flächendeckend in das Wechselmodell übergehen.“

Zum Hintergrund:

Die GEW Hessen hatte für sechs Wochen Zahlen zur 7-Tage-Inzidenz der Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 17 Jahren in Frankfurt veröffentlicht. Die 7-Tage-Inzidenz gibt an, wie viele Menschen sich in einem Gebiet innerhalb von sieben Tagen bezogen auf 100.000 Personen neu infiziert haben.

Die Grundlage für die errechneten Werte bilden die vom Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt selbst veröffentlichten Zahlen:

https://frankfurt.de/-/media/frankfurtde/global/aktuelles-meldungen/aktuelles/pdf/2020/november/kw-49/infoflyer.ashx

Dabei handelt es sich um die wöchentlichen Zahlen der neu Infizierten in der entsprechenden Altersgruppe und die Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 17 Jahren. Als Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler in dieser Altersgruppe gibt das Gesundheitsamt einen Wert von 38.000 an. Daher muss die Fallzahl pro Kalenderwoche durch 38.000 dividiert und anschließend mit 100.000 multipliziert werden, um die 7-Tage Inzidenz pro 100.000 zu berechnen. Die 7-Tage-Inzidenz der Schülerinnen und Schüler liegt im Durchschnitt der 6 Wochen um rund 100 über dem Durchschnittswert für Frankfurt insgesamt. Die 7-Tages-Inzidenzwerte für die Stadt Frankfurt sind Veröffentlichungen des Hessischen Sozialministeriums entnommen (jeweils am Sonntag der entsprechenden Kalenderwoche):

https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/bestaetigte-sars-cov-2-faelle-hessen/bulletin-archiv   

Die folgende Tabelle enthält alle verwendeten Zahlen

Meldewoche

Infektionen in der Altersgruppe 11-13 in Frankfurt

Infektionen in der Altersgruppe 14-17 in Frankfurt

7-Tage-Inzidenz in der Altersgruppe 11-17 in Frankfurt

7-Tage-Inzidenz in Frankfurt insgesamt

KW43

40

68

284

205

KW44

30

77

282

198

KW45

56

99

408

289

KW46

33

92

329

254

KW47

40

93

350

191

KW48

36

69

276

170

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-106 Wed, 09 Dec 2020 22:14:00 +0100 Gesamtpersonalrat berät Kultusministerium https://www.gew-hrwm.de/home/details/106-gesamtpersonalrat-beraet-kultusministerium/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bcffabe8fb4cd634e893fa876012df8c Umgang mit Lehrkräften lässt in Sachen SARS-CoV2-Arbeitsschutz erneut zu wünschen übrig Der Gesamtpersonalrat beim Staatlichen Schulamt in Bebra hat sich seit Anbeginn der Corona-Pandemie in jeder Sitzung mit den teilweise kurzfristig durch das HKM getroffenen Maßnahmen und den Arbeitsschutzmaßnahmen beschäftigt. Diese und die damit verbundenen Probleme oder auch deren unzureichende Wirkung haben wir immer wieder gegenüber dem Schulamt deutlich gemacht.

Unter den nun verschärften Bedingungen, den steigenden Infektionszahlen und den unzureichenden Vorkehrungen für den Schutz der Lehrer*innen (auch für Schüler*innen) hat der Gesamtpersonalrat am vergangen Mittwoch ein Schreiben über das Schulamt an das Hessische Kultusministerium und an die Landräte des Landkreises Hersfeld-Rotenburg und des Werra-Meißner-Kreises auf den Weg gebracht. Das Schreiben ging weiterhin an die Vertreter*innen der Lehrerverbände und der GEWerkschaft, als auch an die/den Vorsitzende/n der Schulpersonalräte im Schulaufsichtsbereich Bebra.

Zwar hat die Politik erkannt, dass Schulen und Kitas systemrelevant sind, allerdings sind die Schutzmaßnahmen in Schulen aus Sicht des Gesamtpersonalrats auch im Zusammenhang mit der Belastung der Lehrkräfte unzureichend. Aus diesem Grund fordern wir geeignete Schutzmaßnahmen und beraten das HKM und die beiden Landräte Reuß und Dr. Koch bei der Umsetzung von (Schutz-)Maßnahmen zur Verbesserung der Pandemie-Arbeitsbedingungen in den Schulen.

Hier geht's zum Schreiben an HKM und Landräte (vom 09.12.2020)

Autor: Richard Maydorn
Stand: 12.12.2020

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-103 Thu, 19 Nov 2020 21:27:56 +0100 Aktion: "A13 für Grundschulprofession" https://www.gew-hrwm.de/home/details/103-aktion-a13-fuer-grundschulprofession/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6491d7825ce7df16ed1035954077904a 13. November: Die Würfel sind gefallen, die Bezahlung einer Grundschullehrkraft endet im Vergleicht zu Lehrämtern anderer Schulformen in Hessen. An den Grundschulen in Hessen wird am 13. November 2020 der „Rote Würfel“ fallen, den die GEW Hessen an die Schulen geschickt hat. Egal wie er zu liegen kommt:  A13 ist das Ergebnis.

Die Eingruppierung nach der beamtenrechtlichen Besoldungsstufe A 13 fordern Lehrkräfte der Grundschulprofession seit mehreren Jahren an ihrem Aktionstag, dem 13. November. Dies ist der Tag, an dem die Bezahlung einer Grundschullehrkraft endet, verglichen mit der Bezahlung der Lehrkräfte anderer Schulformen. Grundschullehrer*innen erhalten die Besoldungsgruppe A12 und müssen mit 28,5 Unterrichtsstunden pro Woche (bei einer Vollzeitstelle) deutlich mehr Stunden halten als andere Lehrkräfte mit vergleichbar langem Studium an einer Universität. Fazit: Grundschullehrkräfte haben in Hessen die höchste Unterrichtsverpflichtung und die schlechteste Besoldung.

Auf Grund der Corona-Pandemie hat die GEW Hessen auf Versammlungen und Kundgebungen von Grundschullehrkräften, wie sie in den letzten Jahren stattfanden. Von der gemeinsamen Würfelaktion wurden und werden in unseren Kreisverbänden in den Kollegien Fotografien erstellt. So soll die Forderung „A 13 für Grundschullehrkräfte“ auch in diesem Jahr der Öffentlichkeit und den politisch Verantwortlichen erneut ins Gedächtnis gerufen werden.

Kolleginnen und Kollegen an Grundschulen werden sich gemeinsam vor Augen führen, was ihre Arbeit wert ist, würde sie gerecht bezahlt werden. Die qualitativen Anforderungen an die Profession der Grundschullehrkräfte sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Die Grundschule hat die Aufgabe, die inklusive Bildung aller Kinder mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen sicherzustellen. Lehrkräfte mit Grundschulprofession werden bei ihrer Arbeit im inklusiven Unterricht stundenweise unterstützt von Förderschullehrkräften. Die Verantwortung für den Unterricht und das Kind liegt bei der schlechter bezahlten Grundschullehrkraft.

Längst ist der Mangel an Grundschullehrkräften zu einem ernsthaften Problem geworden. Gymnasiallehrkräfte, die ohne das Grundschullehramt an den Grundschulen eingesetzt werden, aber mit höherer Bezahlung, stopfen die Lücken. Eine Gleichstellung der Grundschulprofession mit anderen Lehrämtern ist auf Dauer nicht zu verwehren, schließlich müssen sie auch an einer Universität studieren, wie es bei allen anderen Lehrämtern der Fall ist.

Sieben andere Bundesländer machen es bereits vor und bezahlen das geforderte gleiche Einstiegsgehalt. Die GEW fragt: „Haben die hessische Landesregierung und der Kultusminister die Profession nicht verstanden? Der Unmut über die ungerechte Bezahlung wird nicht verschwinden. Eher verschwindet eine Grundschullehrkraft dorthin, wo ihr Beruf und ihre Professionalität mit der entsprechenden Bezahlung anerkannt wird.“

Auch in diesem Jahr gab es wieder die Kampagne „A13 für alle“, an der auch in unserem Schulamtsbereich Schulen teilgenommen haben. Der Unterschied in der Bezahlung der Lehrkräfte beträgt bei einer vierzigjährigen, alleinstehenden Lehrerin rund 500 Euro brutto im Monat. Oder anders ausgedrückt: Am 13. November endet die Bezahlung der Grundschullehrkräfte im Vergleich zu allen anderen Lehrkräften in Hessen.

Quelle: Auszug aus der Pressemittlung der GEW Hessen

Ergänzt durch: Richard Maydorn (19.11.2020)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-102 Sun, 08 Nov 2020 12:29:00 +0100 Online-Petition für ein besseres Pandemie-Unterrichts-Konzept https://www.gew-hrwm.de/home/details/102-online-petition-fuer-ein-besseres-pandemie-unterrichts-konzept/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=778b0b19d25aa72e318970a64e5f9759 Landesvorstand der GEW-Hessen beschließt Online-Petition: Unterschreiben Sie jetzt(!) Am 29.10.2020 hat der Landesvorstand der GEW-Hessen beschlossen, die Petition „Hessen braucht ein Konzept für den Unterricht unter Pandemiebedingungen“ auf der Plattform openpetition.de zu veröffentlichen. Über den Link https://www.openpetition.de/petition/online/hessen-braucht-ein-konzept-fuer-den-unterricht-unter-pandemiebedingungen gelangt man dorthin. Bitte schließen Sie sich dieser Forderung an und unterschreiben Sie diese Petition – Sie ist innerhalb einer Woche bereits mehr als 6500-mal unterschrieben worden!

Beachten Sie dabei: Man muss auf dem Bildschirm ganz nach unten scrollen, um zu unterschreiben. Die genaue Kritik und die Forderung ist der Webseite zu entnehmen.

08.11.2020 | Richard Maydorn (Text)

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-101 Thu, 05 Nov 2020 10:13:00 +0100 Resolution für mehr Arbeitsschutz zu Corona-Zeiten https://www.gew-hrwm.de/home/details/101-resolution-fuer-mehr-arbeitsschutz-zu-corona-zeiten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=97784b2927de6b0a7da3b8fc54dad8e5 TN'innen der PR-Schulung haben Forderungen als Unterschriftenaktion an den Kultusminister formuliert Fuldatal-Simmershausen, den 30.10.2020


Liebe Gesamtpersonalräte der Staatlichen Schulämter in Kassel, Bebra und Fritzlar,
liebe Schulpersonalräte, Lehrerverbände und Gewerkschaft,

als Lehrgangsteilnehmer*innen der Grundschulung für Personalräte in der Reinhardswaldschule haben wir uns am Rande der Schulung aufgrund der aktuellen Entwicklung und Situation der Corona-Pandemie auch über unsere Sorgen und Bedenken hinsichtlich der derzeitigen Situation an den Schulen und für die dortigen Beschäftigten ausgetauscht und diskutiert.

Ergebnis ist das beigefügte Schreiben an das Hessische Kultusministerium, mit dem wir den Dienstherren auffordern möchten, an hessischen Schulen konkrete Maßnahmen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der derzeitigen Situation der Pandemie und den bundesweiten „Lockdown light“ umzusetzen. Es ist uns unverständlich und es erfüllt uns auch mit großer Sorge, dass aus unserer Sicht keine hinreichenden Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten getroffen worden sind, obwohl weitreichendere Schutzmaßnahmen möglich sind.

Wir wollen Euch mit dem beigefügten Schreiben mitsamt Unterschriftenliste die Möglichkeit geben, Euch als Personalräte oder als einzelne Kolleg*innen unserer Forderung anzuschließen und das Schreiben auf dem Dienstweg an das HKM zu senden.

Die Gesamtpersonalräte, Lehrerverbände und Gewerkschaften möchten wir bitten, dieses Schreiben an die örtlichen Personalräte weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag der Teilnehmer*innen der Grundschulung

Carsten Leimbach | Richard Maydorn | Dr. Angela Schroeder | Jens Zeiler

 

08.11.2020 | Richard Maydorn (Text)

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