GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Mon, 21 Sep 2020 13:19:47 +0200 Mon, 21 Sep 2020 13:19:47 +0200 TYPO3 EXT:news news-92 Sun, 30 Aug 2020 22:17:00 +0200 GEW HR/WM informiert: Schulbetrieb in der Corona-Pandemie https://www.gew-hrwm.de/home/details/92-gew-hrwm-informiert-schulbetrieb-in-der-corona-pandemie/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f27cfd9f5e4714113c3adf09899896d4 Informations-Portal für Schulpersonalräte und Materialsammlung für die Arbeit Aufgrund der in der Presseerklärung der hessischen Landesregierung angekündigten Schulschließungen, die dann per Verordnung vom 13.03.2020 angeordnet wurde, führte dies auch zur Verunsicherung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den örtlichen Personalräten, die teilweise auch auf fehlenden Informationen beruhen:

  • Was kommt jetzt?
  • Wie müssen wir jetzt arbeiten?
  • Muss ich als älterer Kollege zur Schule gehen?
  • Wie groß sind die Notgruppen?

Die Informationsschreiben des Gesamtpersonalratsvorsitzenden und GEW-Rechtsberaters Richard Maydorn sollen Kolleg*innen sowie Personalräten in den Schulen die notwendigen rechtlichen Infomationen geben, damit sie wissen, welche besonderen Maßnahmen zum Schutze der Beschäftigten in dieser schwierigen Zeit angewendet werden können und welche Quellen sie zum Wohle der Beschäftigten heranziehen können. Die aktuellsten Informationen sind fett gedruckt, damit sie leichter auffindbar sind.


A K T U E L L E S

10. Corona-Info an die GEW-Vertrauensleute und Personalräte: Arbeitsschutz, Videokonferenzen und Personalversammlungen (vom 24.08.2020)


Veröffentlichungen von GEW HR/WM

"Hygieneplan 4.0" und Möglichkeit der freiwilligen SARS-CoV-2-Testung

"Hygieneplan 3.0" und Regelungen ab dem 22.06.2020

Hygienplan und geänderte Corona-Verordnung für die Wiederaufnahme des Betriebs an Grundschulen ab dem 22.06.2020:

Hygienplan 2.0 und geänderte Corona-Verordnung für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 02.06.2020:

Rechtgrundlagen für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 18.05.2020

Rechtgrundlagen für den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 27.04.2020

Rechtgrundlagen für Notbetreuung

Rechtgrundlagen zur Verschiebung der Personalratswahlen:

Rechtgrundlagen zu den Schulschließungen:

Rechtgrundlagen für die Notbetreuung an Wochenenden, Feiertagen und in den Osterferien

Bleiben Sie gesund ...

30.08.2020 | Richard Maydorn (Text)
Titelbild: 2005 | vom Autor

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-99 Tue, 25 Aug 2020 08:48:55 +0200 Personalräteschulung https://www.gew-hrwm.de/home/details/99-personalraeteschulung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fe4091d86092a7625f07cd76f16c5543 16. September 2020 in Fulda Referent: Reinhard Besse Anmeldung über LEA

Thema: Beteiligungsrechte des Personalrats umsetzen - auch und besonders unter Corona-Bedingungen

Ablauf

9 bis 12 Uhr Beteiligungsrechte des PR: Mitb., Mitwirkung, Erörterung - besonders unter Corona-Bedingungen

12 bis 13 Uhr Mittagspause

13 bis 15 Uhr Fragestellungen der Personalräte

Interessenten können bei der Anmeldung bis drei Themenkomplexe angeben, die sie behandelt haben möchten.

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KV_Fulda
news-98 Sat, 20 Jun 2020 12:20:02 +0200 Grundschulöffnung am 22.6.2020 | Kundgebung in Kassel https://www.gew-hrwm.de/home/details/98-grundschuloeffnung-am-2262020-kundgebung-in-kassel/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ada0dc86e714b50f6ba66be52295e0dd Redebeitrag von Johannes Batton Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern liebe Schülerinnen und Schüler,

am Dienstag letzter Woche war die Grundschulwelt noch vergleichsweise in Ordnung. An diesem Tag gab der hessische Kultusminister in einer Pressemitteilung bekannt, er habe eine „Konzeptgruppe Schuljahresbeginn“ ins Leben gerufen. Diese solle unter Beteiligung von Schulleiterinnen, Eltern, Schülern und dem Hauptpersonalrat der Lehrkräfte in den nächsten Wochen ein Konzept für den Schulbetrieb nach den Sommerferien erarbeiten. Prima so, dachte ich mir. Keine einsamen Entscheidungen mehr. Beteiligungsrechte werden ab jetzt Ernst genommen. So soll es sein.

Doch lag ich mit dieser Einschätzung völlig daneben. Zur gleichen Zeit lag nämlich schon der Brief in der Schublade, der am nächsten Morgen an alle Grundschulen und Grundstufen geschickt wurde, dort völlig unerwartet einschlug und für helle Empörung sorgte. Er enthielt die Weisung, am Montag, 22.6.2020 den Regelbetrieb wieder aufzunehmen.

Warum die Empörung? Wegen der Missachtung von Schulleiterinnen, Lehrkräften und Kindern, die in diesem Vorgehen zum Ausdruck kommt. Der bis dahin gültige Erlass enthielt die eindeutige Festlegung, dass der Präsenzunterricht, wie er überhaupt erst seit dem 2. Juni auf der Basis des Abstandsgebots für alle Klassenstufen praktiziert wurde, bis zu den Sommerferien Bestand haben würde. Alle Schulen hatten den Unterricht auf dieser Grundlage organisatorisch und inhaltlich geplant. Dass sie nun, kaum dass sie sie erstellt hatten, all diese Planungen für ganze 10 Unterrichtstage wieder über den Haufen werfen und neu machen mussten - Raumpläne, Stundenpläne, Personaleinsatzpläne, Aufsichtspläne und was alles dazu gehört – ist absurd. Verehrter Minister, wie wäre es denn mit ein wenig Respekt vor der Arbeit von Schulleiterinnen?

Ebenso krass finden wir, dass Lehrkräfte, die kleinen Kindern gerade die Notwendigkeit des Schutzes, der über Abstandsregeln gegeben ist, vermittelt hatten, und die nun in den letzten Tagen beobachten konnten, wie umsichtig ihre Kinder geworden waren, wie sie Abstände einhielten und ihr Verhalten ritualisierten, dass die gleichen Lehrkräfte den gleichen Kindern nun ab Montag vermitteln müssen, dass der Schutz auf einmal nicht mehr im Abstand liegt, sondern in der Nähe, der Nähe in der großen Gruppe. Wobei das natürlich nur in der Schule gilt. Es ist geradezu skurril: Während auf der Liegewiese im Freibad unter freiem Himmel ein Abstandsgebot von 1,50 m vorgeschrieben wird und sich nur eine Person pro 5 qm aufhalten darf, sollen sich in den Klassenräumen der Grundschulen, die sich oftmals auch noch schlecht durchlüften lassen, mehr als 20 Kinder und eine Lehrkraft drängeln. Verehrter Herr Minister, spielen Sie hier mit der Glaubwürdigkeit von Lehrkräften? Wie wäre es mit ein wenig mehr Achtung vor Kindern und Respekt vor der Arbeit von Grundschullehrerinnen!?

Und das Empörendste von allem, weil es selbst wenn es nicht so klar ausgesprochen worden wäre, genau das Empfinden der Lehrkräfte trifft, kam in einem Interview des Ministers zum Ausdruck, das er ebenfalls am Dienstag letzter Woche der FR gegeben hat. Frage FR: Der Virologe Hendrik Streeck von der Universität Bonn hat empfohlen, die zwei Wochen vor den Sommerferien als Testphase zu nutzen und die Schulen für alle zu öffnen. Dann könne man sehen, ob die Infektionszahlen tatsächlich steigen Antwort Minister Lorz: „Ich finde diese Idee sehr spannend.“

Verehrter Minister: Wie wäre es, wenn Sie sich ein wenig besännen auf die Verantwortung die Sie kraft Amtes auch für die Gesundheit hessischer Schülerinnen und Lehrkräfte haben? Dann fänden Sie einen solchen Test vielleicht nicht mehr spannend, sondern einfach nicht verantwortbar

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Wer heute das Interview nachlesen will, findet im Internet folgende Anmerkung der Redaktion: Professor Streeck legt Wert auf die Feststellung, dass er eine Öffnung der Schulen als Testphase vor den Sommerferien NICHT empfohlen hat.

Es ist keine Frage: Kinder haben ein Recht auf Bildung und sie brauchen die Gemeinschaft anderer Kinder. Wir können auch das Bedürfnis von Eltern verstehen, ihre Kinder wieder wie im Regelbetrieb jeden Tag zur Schule zu schicken. Wir verstehen ihre Nöte. Aber Kinder haben ebenso wie Lehrkräfte auch ein Recht darauf, dass mit ihnen keine Versuche unternommen werden, nach dem Motto: schauen wir mal, was passiert. In der Wissenschaft wird die Frage des Infektionsrisikos von Kindern und ihre Rolle als Verteiler des Virus weiter diskutiert und ist keineswegs geklärt. Solange das so ist, müssen wir vorsichtig sein. Was wir da am wenigsten brauchen können, sind ministerielle Schnellschüsse zur Unzeit mit fragwürdiger Absicht. Nein, Herr Minister, Ihre Versuchskaninchen wollen wir nicht sein!

Was können wir jetzt noch tun, nachdem zahlreiche Proteste und Forderungen an den Kumi, seine Entscheidung rückgängig zu machen, bis heute ungehört geblieben sind? Eine Hoffnung, wie es gelingen könnte, die angestrebte Testphase doch noch zu unterlaufen, verbinde ich mit folgender Überlegung: Es gibt etliche Eltern, die Bedenken haben, ihre Kinder unter diesen Vorzeichen in die Schule zu schicken. Das Kultusministerium hat – vermutlich um eine Klage von Eltern zu vermeiden – die Präsenzpflicht für die Schüler aufgehoben. Insofern ist nicht klar, wie viele Kinder nächste Woche tatsächlich in die Schule kommen werden. Viele Eltern dürften in dieser Frage noch zögerlich bzw. schwankend sein. Wir sollten ihnen die Entscheidung erleichtern, indem wir versichern, dass Kinder, die in den letzten Tagen zu Hause bleiben, keine Nachteile zu befürchten haben, etwa weil keine neuen Lerninhalte durchgenommen werden. Es gibt Schulen, die dies aktiv angegangen sind und die nun davon ausgehen, dass nur ein Drittel ihrer Schülerinnen in den nächsten 2 Wochen in ihre Grundschule kommen werden, so dass man dort auch in den letzten Schultagen an den bisher geltenden Abstandsregeln festhalten kann. So könnte es vielleicht doch noch gelingen.

In diesem Sinne wünsche ich euch das Beste, kommt gut und vor allem gesund mit den euch anvertrauten Kindern durch den Rest des Schuljahres. Vielleicht wird ja auch noch was aus der „Konzeptgruppe Schuljahresbeginn“. So etwas ist dringend nötig, denn wir brauchen ein Konzept für die weitere Schulöffnung nach den Sommerferien, aber es muss ein Konzept sein, das verantwortbar ist und an dem alle Beteiligten mitgewirkt haben.

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-97 Mon, 15 Jun 2020 09:07:49 +0200 An die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen https://www.gew-hrwm.de/home/details/97-an-die-lehrerinnen-und-lehrer-der-grundschulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c1b9db3e8b1cb9e62885d306503d253 Rundschreiben der Landesvorsitzenden zum Regelbetrieb für hessische Grundschulen ab 22. Juni Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir können die Entscheidung des Kultusministers und der Landesregierung  zum vollständigen Unterrichtsbetrieb überhaupt nicht nachvollziehen und sind darüber ebenso aufgebracht wie ihr. Die ersten, zweiten und dritten Klassen sind gerade einmal seit 1 ½ Wochen  überhaupt wieder in der Schule und  konnten erst seit einigen Tagen an die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln herangeführt werden. Das alles verlangte von euch allen in den Grundschulen – Lehrkräften wie Schulleitungen -  nicht nur großes Einfühlungsvermögen und  Hartnäckigkeit, sondern auch große und aufwendige Vorbereitungen und immer wieder Mehrarbeit – dafür wäre ein Wort des Dankes von Seiten des Kultusministers angebracht gewesen.

Noch am 7. Mai 2020 gab es den Erlass des Kultusministeriums, der ankündigte, die getroffenen Regelungen sollten bis zu den Sommerferien gelten! Und jetzt soll von einem Tag auf den anderen alles wieder anders sein?  Für uns sieht Verlässlichkeit anders aus!

In der Schule sollen jetzt feste Gruppen von bis zu 25 Kindern  bis zu 5 Stunden in engen, schlecht belüftbaren  Räumen sitzen und unterrichtet werden. Alles muss wieder neu gemacht werden Raumpläne, Stundenpläne, Personaleinsatzpläne, Aufsichtspläne, nach den neuen Vorgaben hergerichtet und erstellt werden, Eltern müssen informiert werden und neue Regelungen erklärt bekommen und vieles mehr. Klar ist, dass alle Grundschulen wieder komplett neue Planungen und Hygienepläne erstellen müssen, um den Unterricht in den festen Lerngruppen mit einem möglichst gleich bleibenden Team von Lehrkräften abzudecken. Viele Fragen sind dabei noch völlig ungeklärt: Wie sollen ein gestaffelter Unterrichtsbeginn und ein gestaffeltes Unterrichtsende so geregelt werden, wenn zugleich doch die Zeiten der verlässlichen Schule für alle gelten sollen? Wie wird das „Sich-Nicht-Begegnen“   in den Pausen geregelt? Wie sieht es mit gemischten Gruppen bei der Schulbeförderung aus? Gibt es überhaupt eine Schulbeförderung? Und wie passt das in ein Konzept von Abstandhalten in allen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens  hinein? Auf all diese Fragen erhalten die Schulen keine Antwort.

Von Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegenüber den Kolleginnen und Kollegen also keine Spur. Das alles ist zwei Wochen vor den Ferien nicht notwendig, denn viel wichtiger als die symbolische Öffnung der Schule an zehn Unterrichtstagen ist eine verantwortungsvolle und verlässliche Planung für das nächste Schuljahr. Es geht darum,  alle Möglichkeiten zu berücksichtigen, das heißt sowohl eine weitgehende Rückkehr zum Regelunterricht unter Beachtung von Hygienevorschriften als auch die einer zweiten Welle der Pandemie.

Für einen demokratischen Planungsprozess, an dem alle beteiligt werden – also Politik und Interessensvertretungen der Eltern, der Schülerinnen und Schüler, Gewerkschaften und selbstverständlich Virologinnen und Virologen setzen wir uns als GEW Hessen ein. Es muss endlich aufhören, dass alle die Infos des  Kultusministers zuerst aus der Presse erfahren.

Wir bereiten gerade verschiedene Aktivitäten vor, um eine gute Planung für das kommende Schuljahr einzufordern, die auch den Gesundheits- und Arbeitsschutz der Pädagoginnen und Pädagogen an Schulen berücksichtigt.

Das geht nur gemeinsam!

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KV_Fulda KV_Witzenhausen Aktuelles
news-96 Wed, 10 Jun 2020 13:54:55 +0200 Regelbetrieb für hessische Grundschulen ab 22. Juni https://www.gew-hrwm.de/home/details/96-regelbetrieb-fuer-hessische-grundschulen-ab-22-juni/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ae76e62b1d171b8697abf1adce451376 Vertrauen in Entscheidungen des Kultusministeriums erneut erschüttert Pressemitteilung 10. Juni 2020 Wie Ministerpräsident Volker Bouffier und Kultusminister Alexander Lorz heute Morgen in einer Pressekonferenz mitgeteilt haben, plant das Kultusministerium für den 22.6.2020 für die Grundschulen die Rückkehr zu einem Regelbetrieb mit Unterricht im Rahmen der verlässlichen Schulzeit und gegebenenfalls darüber hinaus bis 14:30 Uhr. Kultusminister Lorz will dafür die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept ersetzen, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden sollen.

Birgit Koch, Landesvorsitzende der GEW Hessen, erklärt heute dazu: „Die GEW Hessen lehnt die Rückkehr zum Regelbetrieb an den Grundschulen für die letzten zwei Wochen vor den Sommerferien ab.

Die Schulen haben auf der Grundlage der Vorgaben des Erlasses vom 7. Mai 2020 intensive Planungen bis zum Ende des Schuljahres vorgenommen und mit allen Beteiligten besprochen. Der Erlass enthält ausdrücklich die Aussage, dass die organisatorischen und hygienischen Vorgaben im Präsenzunterricht an den Grundschulen bis zu den Sommerferien Bestand haben.“

Die GEW weist darauf hin, dass die Kinder der ersten, zweiten und dritten Klasse erst seit dem 2. Juni wieder die Schulen betreten dürfen. Die Lehrerinnen und Lehrer bemühen sich seitdem mit größtem Einsatz, Kinder mit den Abstandsregeln vertraut zu machen und auf deren Einhaltung zu achten. Es sei niemandem zu vermitteln und für jede einzelne Lehrkraft mit einem enormen Verlust an Glaubwürdigkeit verbunden, wenn dies jetzt nach kürzester Zeit nicht mehr gelten soll. 

„Ob im Restaurant, beim Einkaufen oder beim Training im Sportverein: überall gelten Abstandregelungen zum Schutz vor einer Infektion. Es ist absurd, dies jetzt mit neuen Regeln (z.B. bezüglich der Gruppenbildung, Pausenregelungen, Abstand, Masken, Raumpläne) für zehn Unterrichtstage wieder über den Haufen zu werfen, zumal erneut wieder nur wenige Tage für die Umsetzung zur Verfügung stehen werden. Allein der Aufwand, alle Eltern verlässlich zu erreichen, ist enorm“, bewertet Maike Wiedwald die neuen Pläne.

„Mit einer solchen Entscheidung verliert das HKM weiter an Glaubwürdigkeit und Vertrauen in seine Verlässlichkeit. Noch Ende Mai zeigte sich Kultusminister Lorz einsichtig, dass viele Informationen nicht immer rechtzeitig bei den Schulen und Eltern angekommen seien – das hätte er hier anders regeln können.“ Unzumutbar ist das Vorhaben aus Sicht der GEW gerade auch für die Schulleitungen, die für die vierten Klasse bereits jetzt zum vierten Mal innerhalb von gut sechs Wochen komplett neue Pläne für den Personaleinsatz, die Gruppeneinteilung und die Raum- und Pausenpläne machen müssten.

Birgit Koch erklärt zum Engagement der Lehrkräfte an Grundschulen: „Die neuen Überlegungen sind insbesondere auch ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen, die trotz der Freistellung seit dem 18. Mai wieder freiwillig den Präsenzunterricht wahrnehmen, obwohl sie zu einer Risikogruppe gehören. Gerade an den Grundschulen haben dies sehr viele Kolleginnen getan, vor allem aber auch deshalb, da sie sich auf die Minimierung des Risikos durch die verkleinerten Gruppen und die Abstandsregeln verlassen haben. Sie müssen sich jetzt schlicht ‚verschaukelt‘ fühlen.“

Die GEW Hessen bewertet diese Pläne des Kultusministers als reine Symbolpolitik auf dem Rücken von Schülerinnen und Schülern und den Pädagoginnen und Pädagogen an den Schulen. Die Gefährdung ihrer Gesundheit für drei oder vier Tage zusätzlichen Unterricht, die nun auf einmal durch eine neue Risikobewertung möglich gemacht werden sollen, ist aus Sicht der Bildungsgewerkschaft ein zu hoher Preis. „Das ist schlechte Politik zu Lasten der Beschäftigten“, so Maike Wiedwald weiter. „Schulleitungen und Lehrkräfte an den Grundschulen fühlen sich nicht ernst genommen. Wir sehen keine Möglichkeit, wie der Gesundheitsschutz gewährleistet werden soll, wenn mehr als 25 Kinder ohne Abstand in schlecht gelüfteten Räumen unterrichtet werden sollen. Zudem gibt es bislang keine praxistauglichen Konzepte, wie die einzelnen Klassen in den Schulgebäuden (in den Pausen usw.) und auch beim Schulweg voneinander isoliert werden können.“

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KV_Fulda KV_Witzenhausen Aktuelles
news-95 Thu, 04 Jun 2020 15:07:14 +0200 Schulleiterinnen und Schulleiter am Limit! https://www.gew-hrwm.de/home/details/95-schulleiterinnen-und-schulleiter-am-limit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=59f728e933122fe1a18d2fbc07cd6e3e Es ist seit 14 Wochen immer dasselbe Bild! Pressemitteilung 4. Juni 2020 Am Freitagnachmittag verschickt das Hessische Kultusministerium (HKM) neue Anweisungen an die Schulleiterinnen und Schulleiter, die dann am Montag in den Schulen umgesetzt sein sollen.

So war es auch vor dem Pfingstwochenende. Neue Hygienepläne gilt es umzusetzen. Die Definition der Risikogruppen wurde verändert. Dies sind zusätzliche Aufgaben der Unterrichtsplanung, die neben den normalen Aufgaben am Wochenende zu bewältigen sind.

Problematisch für die Schulen ist auch die unsichere Lehrkräftebasis. Welche Lehrkraft kann unter den aktuell immer wieder neu definierten Risikobewertungen zu welchen Aufgaben eingesetzt werden?

Alle Kolleginnen und Kollegen an den Schulen arbeiten derzeit unter Stress und mit vielen Unwägbarkeiten. Vor allem jedoch bei den Kolleginnen und Kollegen aus den Schulleitungen ergibt sich eine starke Mehrfachbelastung, die nicht mehr hinnehmbar ist. Massive Arbeitsüberlastung und wenig Arbeitspausen machen auf die Dauer krank!

Vollkommen allein und im Regen stehen gelassen sind Schulleiterinnen und Schulleiter bei der Planung des neuen Schuljahres. Es gibt es bis dato keine Informationen aus dem HKM, wie zum Beispiel eine Balance aus Präsenz- und Onlinelernen umgesetzt werden soll. Klare Handlungsanweisung auch hier: Fehlanzeige.

Die ministerielle Vorgabe, gymnasiale Lehrkräfte per Zwangsabordnung an den Grundschulen in den Klassen 3 und 4 einzusetzen, löst das Problem des Lehrkräftemangels an den Grundschulen nicht grundständig. Diese Form der Personallenkung bringt stattdessen große Unruhe und großen Unfrieden in die Kollegien, sowohl an den abordnenden Schulen, wie auch an den Grundschulen. Unruhe und Unfrieden in diesen Zeiten in die Schulen zu tragen, ist das Letzte, was wir gerade brauchen!

Schulleiter und Schulleiterinnen haben eine verantwortungsvolle Aufgabe. Sie sind es, die für die Sicherheit aller an ihren Schulen verantwortlich sind. Sie sind es, die den Arbeitsschutz für alle Beschäftigten an den Schulen gewährleisten müssen. Da ist die Erwartung auf ein wenig mehr Wertschätzung und Anerkennung ihrer Arbeit von Seiten des HKM nicht zu viel verlangt. Ein guter, erster Schritt wäre es, Anweisungen rechtzeitig in die Schulen zu geben, damit diese mit genügend Vorlaufzeit auch umgesetzt werden können.

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-94 Thu, 04 Jun 2020 10:34:43 +0200 Arbeitszeit der Lehrkräfte unter Pandemie-Bedingungen https://www.gew-hrwm.de/home/details/94-arbeitszeit-der-lehrkraefte-unter-pandemie-bedingungen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=caf54f79d5fce60c84ea6bd5eb6b4557 GEW-Forderungen | Beschluss des Landesvorstands 28. Mai 2020 Der Landesvorstand beschäftigte sich auf seiner Sitzung am 28. Mai in Fulda ausführlich mit der aktuellen Situation in den Schulen, vor allem auch mit der Arbeitsbelastung der Lehrerinnen und Lehrer. Mitglieder des Landesvorstands berichteten, dass die Arbeitszeiten insbesondere seit der Wiederaufnahme von Präsenzunterricht in der Kombination mit der Betreuung des häuslichen Lernens in vielen Fällen „jedes akzeptable Maß überschreiten“. Es wurde auch als Irrtum angesehen, dass die aus Gründen des Infektionsschutzes gebildeten kleineren Lerngruppen eine „Entlastung“ darstellen: „Zu der hohen Konzentration auf die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln kommt die massiv erhöhte Verantwortung für die eigene Gesundheit und die der Schülerinnen und Schüler.“

Die derzeitige „Überlast“ wird – so die übereinstimmende Meinung der Mitglieder des Landesvorstands – nicht ohne Folgen für die Gesundheit der Lehrkräfte bleiben. Deshalb hat der Landesvorstand Forderungen beschlossen, die zu einer Begrenzung der Arbeitsbelastung im neuen Schuljahr führen sollen. Denn es besteht Grund zur Annahme, dass auch nach den Sommerferien kein Präsenzunterricht im üblichen Umfang möglich sein wird.

Das Gesetz zur Änderung schulrechtlicher Vorschriften sieht bereits vor, dass zunächst bis zum 31. März 2021 von den Vorgaben der Stundentafel „abgewichen“ werden kann. Gleichzeitig kündigte das Hessische  Kultusministerium (HKM) an, dass die so entstehende Lücke durch „die Kombination von Präsenzunterricht mit unterrichtsunterstützenden Lernsituationen für das häusliche Lernen“ gestopft werden soll, „die den Schülerinnen und Schülern auch in den Phasen zwischen den Präsenzunterrichtstagen einen kontinuierlichen, von der Schule fortwährend begleiteten Lernrhythmus“ ermöglichen sollen: „Dazu werden von den Lehrkräften für diese Zwischenphasen didaktisch versiert ausgearbeitete Materialien und Aufgabenstellungen zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird dadurch gewährleistet, dass die Schülerinnen und Schüler ein qualifiziertes Feedback zu ihren Ergebnissen sowie zur individuellen Fortführung des Lernprozesses durch ihre Lehrerinnen und Lehrer erhalten.“

Organisation des häuslichen Lernens ist Unterricht

Für Lehrerinnen und Lehrer ist dieses Szenario, das die Eltern beruhigen soll, ein Horrorszenario: Die Überlast aus einem vollen Einsatz mit allen Pflichtstunden im Präsenzunterricht und einer gleichzeitigen Betreuung der Schülerinnen und Schüler in einem strukturierten häuslichen Lernen ist nicht zu leisten. Daran ändert es auch nichts, wenn Lehrkräfte, die nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden können, einen Teil der Aufgaben für das häusliche Lernen übernehmen, da die Vorgaben des HKM nicht ohne eine enge didaktische und personelle Verzahnung von Präsenzunterricht und häuslichem Lernen zu erfüllen sind.

Deshalb wird die GEW auf allen Ebenen Widerstand leisten, wenn die Betreuung des häuslichen Lernens aus der in der Pflichtstundenverordnung geregelten Unterrichtsverpflichtung in den Bereich der „außerunterrichtlichen Dienstpflichten“ verlagert werden soll.

Die vergangenen Wochen haben aus Sicht des GEW-Landesvorstands gezeigt, dass auch die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des häuslichen Lernens inhaltlich sehr komplex und zeitlich höchst aufwändig ist und sowohl im Hinblick auf Arbeitszeit und Arbeitsbelastung den Anforderungen des Präsenzunterrichts in nichts nachsteht. Dies gilt insbesondere, wenn die Anleitung zum häuslichen Lernen von einer improvisierten Anfangsphase in einen strukturieren „Regelbetrieb“ übergehen soll.

Die GEW geht davon aus, dass Schülerinnen und Schüler für das nächste Schuljahr einen ganz anderen Stundenplan bekommen, der sowohl Stunden und Tage für den Präsenzunterricht als auch feste Zeiten und Pläne für das häusliche Lernen festlegt. Diese Verteilung muss sich auch in den Einsatzplänen der Lehrkräfte abbilden: Sie werden einen Stundenplan für den Präsenzunterricht haben und einen zweiten Stundenplan mit den Fächern und Lerngruppen, für die sie das häusliche Lernen vorbereiten, durchführen, betreuen und nachbereiten.

Der folgende Beschluss, der einstimmig gefasst wurde, wird von den GEW-Landesvorsitzenden in allen Gesprächen und Erklärungen der nächsten Wochen vertreten und ist auch bereits in die Stellungnahme der GEW zur Änderung des Schulgesetzes eingeflossen.

Beschluss

Der Unterrichtseinsatz der Lehrkräfte in der Notbetreuung, im Präsenzunterricht und bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des häuslichen Lernens richtet sich nach der Pflichtstundenverordnung und der individuellen Pflichtstundenzahl unter Berücksichtigung von Teilzeitarbeit, Deputaten und Abordnungen. Stunden im Präsenzunterricht und Stunden zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des häuslichen Lernens, die gleichermaßen der Erfüllung der Stundentafel dienen, sind gleichwertig in vollem Umfang anzurechnen. Dazu ist die Pflichtstundenverordnung - wie viele andere Rechtsvorschriften auch - durch einen „Pandemie-Paragrafen“ zu ergänzen. Die GEW schlägt dem HKM vor, die Regelung wie folgt zu formulieren:

„Auf die Pflichtstundenzahl der Lehrkräfte werden im Stundenplan der Schülerinnen und Schüler festgelegte Stunden für das häusliche Lernen unter Pandemiebedingungen voll angerechnet, die von den Lehrkräften inhaltlich vor- und nachbereitet werden müssen. Die Lehrkräfte sind verpflichtet, sie in der üblichen Form zu dokumentieren.“

Die Dokumentation soll wie beim Präsenzunterricht in Form eines Unterrichtsnachweises erfolgen (Eintrag in das Klassenbuch).

Foto: Manfred Jahreis, pixelio

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KV_Fulda KV_Witzenhausen Aktuelles
news-93 Tue, 24 Mar 2020 22:17:00 +0100 GEW HR/WM informiert über Verschiebung der Personalratswahlen bis Mai 2021 https://www.gew-hrwm.de/home/details/93-gew-hrwm-informiert-ueber-verschiebung-der-personalratswahlen-bis-mai-2021/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cd963cf57a51b735c3f4926a24d30727 Informationen für Schulpersonalräte und örtliche Wahlvorstände Am heutigen Dienstag trat der Hessische Landtag zusammen um auch ein Gesetz zu beschließen, damit die Personalratswahlen bis spätestens Mai 2021 verschoben werden können. Weiterhin wurde das hessische Innenministerium dazu ermächtigt, den Zeitraum für die Wahlen in Abstimmung mit den Spitzenverbänden der Gewerkschaften neu festzulegen.

Verlängerung der Amtszeit amtierender Personalräte

Für amtierende Personalräte ändert sich an der bisherigen Arbeit nichts; sie bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Für die dann zu wählenden Personalräte verkürzt sich jedoch die Amtszeit, da diese 2024 endet.

Vereinfachung der Abstimmungen nach §34 HPVG

Zudem werden die Abstimmungen die nach §34 Abs. 1, 2 und 4 HPVG die Anwesenheit von mehr als der Hälfte der PR-Mitglieder erfordern, aber durch die Einschränkungen der CoVid19-Pandemie schwer einzuhalten sind, erleichtert. So sind beispielsweise Abstimmungen auch im Umlaufverfahren durch Telefonkonferenz oder Emailverkehr möglich.

Alle Aktivitäten von Wahlvorständen sind einzustellen. Ihre Aufgabe endet am heutigen Tage durch den Erlass des Innenministeriums.

Neuwahlen (nach §24 Abs. 1 HPVG) z.B. durch Ausscheiden von PR-Mitgliedern

Wenn die Anzahl der zur Verfügung stehenden PR-Mitglieder um ein Viertel sinkt, auch nach Einsatz der sog. „Nachrücker“, dann sind die Wahlen der örtlichen Wahlvorstände fortzusetzen; dies gilt auch künftig.

Dringende Bitte an die Vorsitzenden der örtlichen Wahlvorstände !!!

  1. Heben Sie die Wählerlisten zur Wahl ihres örtlichen Personalrats auf. Diese müssen dann zu gegebener Zeit nur aktualisiert werden müssen (das spart jede Menge Arbeit).

  2. Vernichten Sie das Wahlhandbuch der GEW nicht; es bleibt für die Durchführung der Wahlen unverändert. Auf evtl. Veränderungen werden Sie durch die Verbände oder die GEWerkschaft oder vom künftigen Gesamtwahlvorstand ohnehin informiert.

Abschließend möchten wir Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Zuarbeit herzlich bedanken. Ohne Sie wäre die Durchführung der Wahlen bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich gewesen. Sie haben die Aufgabe als örtlicher Wahlvorstand ehrenamtlich und zusätzlich zu Ihren Aufgaben in der Schule wahrgenommen. Dafür gebührt Ihnen ein herzlicher Dank !!!

24.03.2020 | Richard Maydorn

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-91 Sat, 14 Mar 2020 22:03:00 +0100 - Neue Termine ab Ostern - Abrufangebot: Vortrag zu Ruhestand und Versorgung https://www.gew-hrwm.de/home/details/91-neue-termine-ab-ostern-abrufangebot-vortrag-zu-ruhestand-und-versorgung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c6260929db2f4353f9abc882ffb86e36 Vorträge vor Ostern verschoben; weitere Termine werden angekündigt Wann kann ich in der Ruhestand gehen? Wie errechnet sich eine Versorgung? Was sind Versorgungsabschläge? Wie wirken sich Teilzeit und Beurlaubung aus? Wo erhalte ich eine Versorgungsauskunft? Ab wann „darf“ ich in Pension gehen? Was wird mir als ruhegehaltsfähige Dienstzeit angerechnet? Wie bestimmt sich der Versorgungssatz?

Auf diese Fragen versucht unser Referent Ihnen in einem knapp einstündigen Vortrag Antworten zu geben. Es verschafft Ihnen einen Überblick zur Thematik der Versorgungsberechnung. Anhand von lebensnahen Beispielen und unter Zuhilfenahme von Modellrechnungen werden konkrete Fälle vorgestellt. Besonders für jüngere Kolleginnen und Kollegen sind die Modellbeispiele interessant, weil man dadurch u.a. einen Eindruck von den finanziellen Auswirkungen von Teilzeit und Beurlaubung (z.B. für Kindererziehung, Familienarbeit) bekommt.

Unser Referent ist der ehrenamtliche Rechtsberater Richard Maydorn unseres Kreisverbandes. Als Mathematiklehrer versucht er den Teilnehmern die "Zahlen-Welt" der Pensionsberechnung praktisch und nachvollziehbar darzustellen, damit möglichst jeder Teilnehmer nach dem Vortrag seine eigenen Pensionsansprüche abschätzen kann.

Gerne können Sie sich mit uns wegen einer Terminabsprache für einen Vortrag (z.B. im Rahmen einer Personalversammlung) in Verbindung setzen.

Termine (laufende Vorträge):

  • 20.04.2020 (ab 13 Uhr): n.n.
  • 21.04.2020 (14 Uhr): Blumensteinschule Obersuhl (Teilnahme möglich)
  • 22.04.2020 (16 Uhr) Berufliche Schulen Bebra (Teilnahme ohne Anmeldung)
  • 23.04.2020 (ab 13 Uhr): n.n.
  • 27.04.2020 (ab 13 Uhr): n.n.
  • 28.04.2020 (16 Uhr) Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf (Teilnahme möglich)
  • 29.04.2020 (ab 13 Uhr): n.n.
  • 30.04.2020 (ab 13 Uhr): n.n.
  • 05.05.2020 (ab 13 Uhr): n.n.

Verschobene Vorträge zur Eindämmung von CoVid19

Zielgruppe: Verbeamtete Lehrkräfte in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner-Kreis

Hinweis: Personalräte können für eine Personalversammlungen einen Themenvortrag buchen

Annmeldung: anmeldung@gew-hrwm.de

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KV_Witzenhausen Aktuelles
news-90 Thu, 12 Mar 2020 15:32:12 +0100 Grundschultag in Bad Sooden Allendorf am 14.3.2020 VERSCHOBEN https://www.gew-hrwm.de/home/details/90-grundschultag-in-bad-sooden-allendorf-am-1432020-verschoben/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0349d2bcfcbeabb68eb178b17706443c GST wird zur Vermeidung von Gesundheitsrisiken durch Co-Vid-19 verschoben KS | FFM | WIZ - Hiermit teilt der Kreisvorstand des GEW-KV Witzenhausen - nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt des Werra-Meißner-Kreis und dem Organisationsteam des Grundschultages - mit, dass der Grundschultag zum jetztigen Zeitpunkt ausfallen muss und an einem späteren Termin nachgeholt wird.

Zu den Gründen: Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und der Arbeitsformen in den Arbeitsgruppen können wir keinen Sitz-/Sicherheitsabstand von mind./über 1 m gewährleisten. Zudem ist die Belüftung des Foyers - dem Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung - nicht ausreichend möglich.

Wir als GEW sehen als als unsere ureigenste Pflicht und Aufgabe an, dafür zu sorgen, dass kein Teilnehmer unnötigen - und v.a. vermeidbaren - gesundheitlichen Risiken ausgesetzt wird. Wir möchten damit auch deutlich machen, dass wir die Ausbreitung von "Co-Vid-19" als Gesundheitsrisiko ernst nehmen und unseren gewerkschaftlichen Beitrag dazu leisten wollen, die Ausbreitung con "Corona" zu verlangsamen.

Aus diesen o.g. Gründen bitten wir alle Akteure und Teilnehmer um Verständnis! Allen angemeldeten Teilnehmern möchten wir unseren Dank für das Interesse am Grundschultag aussprechen. Den Leiter/innen der Arbeitsgrupppen - sowie dem Organisationsteam - möchten wir für die Vorbereitung und das Engagement danken. Wir werden Sie über einen Nachhol-Termin "nach Corona" rechtzeitig per Email informieren.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen, passen Sie auf sich und ihre Mitmenschen auf - bleiben Sie gesund.

Im Namen des Kreisvorstands

12.02.2020 | 16:18 MEZ | Richard Maydorn

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