Protestaktion in Kassel

Freitag. 9. Juni, 15.30 Uhr vor der alten Hauptpost

An die hessische Landesregierung!

Online-Petition von Jens Zeiler (GEW)

Erstes Merkblatt: Konferenzordnung

Landesregierung überträgt das Tarifergebnis auf die hessischen Beamtinnen und Beamten ...

GEW hat wichtige Ziele erreicht:

Stufe sechs und stufengleiche Höhergruppierung

Über 2.000 bei zentraler Kundgebung in Wiesbaden

 

Kolleg_innen aus Witzenhausen, Bad Sooden-Allendorf und Bebra am 8.2.2017

 

Für gerechte Bezahlung von Grundschullehrkräften: (mindestens) A13 für alle

Foto: Kolleginnen und Kollegen der KV Eschwege, Hersfeld-Rotenburg und Witzenhausen

Wir geben 100 Prozent - Kollegium der Grundschule Bad Sooden-Allendorf


GEW gewinnt 10 von 15 Sitzen des Gesamtpersonalrats. Beide Angestelltenplätze gingen an die GEW.

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern. 

Was machen Personalräte?

Personalräte geben auf allen Ebenen den Beschäftigten eine Stimme gegenüber der Dienststellenleitung. Sie  achten darauf, dass rechtliche Vorschriften, die zu Gunsten der Beschäftigten bestehen, eingehalten werden. Sie wachen darüber, dass die Beschäftigten gleich und gerecht behandelt werden. Sie nehmen Beschwerden entgegen und wirken darauf hin, dass Missstände von der Dienststelle beseitigt werden. Sie starten Initiativen, um Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Sie beraten und helfen ihren Kolleginnen und Kollegen bei dienstlichen Fragestellungen.

In der Regel sind sie gut informiert, weil GEW-Personalräte auf die Unterstützung und Zuarbeit durch ihre GEWerkschaft zählen können. Nicht nur bei personellen Entscheidungen wie Einstellungen, Versetzungen, Abordnungen, Besetzung von Funktionsstellen haben sie ein Mitbestimmungsrecht.

Ebenso wichtig ist ihr Mitbestimmungsrecht bei sozialen Angelegenheiten wie zum Beispiel der Einführung von  Maßnahmen, die der Hebung der Arbeitsleistung dienen oder die Arbeitsplätze umgestalten sollen. Aktive Personalräte benötigen die Unterstützung der Beschäftigten. Wenn sie auch nach dem Gesetz nicht benachteiligt werden dürfen, so exponieren sie sich doch und stehen deshalb häufig stärker im Fokus der Dienststellenleitung als andere. Aktive Personalräte benötigen deshalb während ihrer Amtszeit die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen, die sie vertreten. Und sie benötigen eine hohe Akzeptanz durch eine starke Wahlbeteiligung der Beschäftigten, die damit ausdrücken, dass das demokratische Instrument der Personalvertretung von ihnen gewollt und verteidigt wird.